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einheitliche Benutzeroberfläche für die unterschiedlichsten Datenobjekte Dateien, Bibliothekselemente, Jobvariablen, Archive-Directory Einträge, FT-BS2000 Filetransferaufträge, .... |
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vielfältige Selektionskriterien für Datenobjekte Namensauswahl spaltenbezogen, mit logischen Verknüpfungen, negativ Auswahl; alle wichtigen Katalogattribute können angesprochen und
angezeigt werden; zusätzliche Dateimerkmale (z.B. maximale Satzlänge, geöffnete Dateien) |
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effektive und umfangreiche Verarbeitungsmöglichkeiten
bearbeiten einzelner Datenobjekte mit einfachen und kurzen "Action Codes"; komplexe Verarbeitung für beliebig viele Datenobjekte über
"Variable Actions"; zusätzliche Funktionen über "CFS Kommandos"; minimale Benutzereingaben (das Eintippen von Dateinamen erübrigt sich);
z.B. Ändern von Katalogattributen, kopieren, umbenennen, löschen, reorganisieren, umsetzen in ein neues Datenformat, übertragen mit
Filetransfer, editieren, ... |
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Editor für Datenobjekte beliebiger Größe und beliebigen Formats
Zugriff auf alle Dateiformate (SAM, PAM, ISAM), Jobvariablen,Bibliothekselemente (auch LLMs); keine Satzlängenbeschränkung; keine
Größenbeschränkung; komplexe Suchfunktionen mit positionieren, ersetzen, wegschreiben, löschen; |
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Find und Rewrite Funktionalität
durchsuchen der Inhalte vieler Datenobjekte (auch mehrere Bibliotheken); wegschreiben der Treffersätze in eine zentrale Datei; vielfältige
Optionen beim Editieren der Trefferdatei (Sätze ändern/einfügen/löschen); zurückschreiben der geänderten Dateninhalte mit einem Kommando;
sicherstellen der Originaldatenobjekte (optional) |
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Compare zum Vergleichen von Datenobjekten
Dateien beliebigen Formats; Bibliothekselemente beliebigen Typs; Jobvariablen; alle Versionen eines Elements in aufsteigender Reihenfolge
(History-Compare); kompletter Inhalt von zwei Bibliotheken auf logischer Ebene der Elemente (Library-Compare); alle Dateien von zwei
verschiedenen Kennungen oder Pubsets (Dateilist-Compare) |
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Connectionhandler
Mehrfachdialoge von einem Datensichtgerät über virtuelle Terminals; Kommandogedächtnis; Hardcopy-Funktion; Menü-System für
vordefinierte Verbindungen; LOGGING-RESTORE: aufzeichnen und wieder ablaufen lassen von Dialogen (Masken- und Linemodeeingaben) für
Automatisierung, Ausgabeverhalten von Dialogen testen (Regressionstest), simulieren von Dialogen, abrufen von Dialogen (z.B. UTM-,
SAP-Transaktionen) über CFS-Batchläufe; automatische Konsolbedienung; Administration von VM2000 Gastsystemen ($VMCONS) |
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Prozedursprache
alle Funktionen stehen auch im DO- und ENTER-Prozeduren zur Verfügung; Automatisierung von Dialogabläufen; Einsatz in Verfahren der
Produktion und beim BS2000-Startup; zusätzliche Prozeduranweisungen und CFS-Variablen |
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Job-Report System
Starten von DO- und S-Prozeduren im Enter mit Überwachung; Prompting der Prozedurvariablen über Maske; automatische Anzeige des
Ablaufprotokolls bei Jobbeendigung; speichern von Prozeduraufrufen; überwachen auch von Jobs, die nicht von CFS gestartet wurden |
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Help-System
online verfügbare Hilfe-Informationen mit Menüstruktur; Zugriff feldbezogen, kommandobezogen; wichtige Tabellen sind integriert
(DCAM-Returncodes, Umsetzungstabellen EBCDIC<->ASCII, Interrupt-Weights, Steuerzeichen, ...); Handbuch auch als Windows-Helpdatei
kostenlos verfügbar |
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privilegierte Funktionen
Funktion OPEN: anzeigen aller aktuell eröffneten Dateien zusammen mit TSN und Open-Modus; direkte Einsicht in geöffnete Sam-/Pam-Dateien (z.B. laufende
SYSOUT-Protokolle); Online-Anzeige der aktuellen IO's für jede eröffnete Datei (z.B. für Cachingstrategien, Engpassanalyse); Funktion
eingeschränkt auch für Nicht-TSOS-Benutzer über Holdertask verfügbar;
TAS Task Services zur Auswahl und Administration von BS2000-Tasks und Anzeige wichtiger Systeminformationen
JES Join Entry Services zur Auswahl und Administration von Benutzerkennungen und Benutzergruppen
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