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Die Selektionsmaske ist das "Einstiegsbild" von CFS. In dieser Maske werden der Typ und weitere spezielle Eigenschaften von Datenobjekten festgelegt, die für den Benutzer nachfolgend besonders interessant sind.
Im Feld "SORT OPTION" kann das Merkmal angegeben werden, nach dem die Dateienliste, das Ergebnis der Selektion, zu sortieren ist (z.B. aufsteigend nach Alter der Dateien, absteigend nach Größe oder unsortiert, d.h. in der Reihenfolge wie die Dateien im Katalog abgelegt sind).
Im Feld "USER OPTION" kann ein zusätzliches, vom Benutzer frei definierbares Merkmal angegeben werden, das in der Dateienliste angezeigt wird und nach dem die Datenobjekte gegebenenfalls ausgewählt werden.
Im Feld "DOCUMENTATION" kann eine Datei angegeben werden, in die die selektierte und am Bildschirm angezeigte Liste zusätzlich geschrieben wird.
Im letzten Feld der Selektionsmaske kann eine sog. "Variable Action" definiert werden. Diese geben dem Benutzer die Möglichkeit, komplexere Verarbeitungen auf eine gezielt ausgewählte und in der Regel größere Menge von Dateien, Jobvariablen oder Bibliothekselemente anzuwenden.
Falls der Benutzer keine Datenobjekte selektieren möchte, so kann er durch Eingabe von NO im Feld FILENAME-SELECT sofort in die zweite CFS-Maske verzweigen.
Dateienliste
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In dieser Maske wird dem Benutzer das Ergebnis der Selektion präsentiert. Es werden alle Dateien/ Jobvariablen/Bibliothekselemente aufgeführt, die die angegebenen Auswahlbedingungen erfüllen.
Die Maske enthält im oberen Teil ein Kommandofeld. Hier können BS2000-Kommandos und spezielle CFS-Kommandos eingegeben werden.
Für jedes in der Dateienliste aufgeführte Datenobjekt (Datei/Jobvariable/Bibliothekselement) existiert rechts ein Action-Feld. Über einen mnemotechnischen Kürzel (Action-Code) können damit bestimmte Aktionen auf das Datenobjekt angewendet werden.
Die Dateienliste ist standardmäßig nach den Dateinamen aufsteigend sortiert. Es können auch andere Sortierfelder vorgegeben werden. Siehe hierzu Kommando SO auf Seite 18-.
In der letzten Zeile werden allgemeine Angaben zur Dateienliste angezeigt.
P=ppp
Aktuelle Position der ersten am Bildschirm dargestellten Zeile innerhalb der Liste.
T=nnn
Gesamtanzahl der in der Dateienliste vorhandenen Einträge (Total).
H=qqq
Anzahl der durch Action-Code - bzw. E unsichtbar gemachten/gelöschten Einträge.
Ausgewählte Datenobjekte: Dateien
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Hier kann ein "Action-Code" eingetragen werden, z.B. P/E/C/R/D/I. Ein Action-Code bewirkt eine Aktion für das Element, z.B. Print/Erase/Copy/ Rename/Display/Inform. Bestimmte Action-Codes werden sofort nach Absenden der Maske ausgeführt, z.B. Fstat/Inform/Copy/Rename. Andere Action-Codes werden gesammelt und am Ende der Verarbeitung ausgeführt, wie z.B. Print/Erase/Variable Actions. Für weitere Erläuterungen der Action-Codes wird auf das Kapitel 6 "Action-Codes" verwiesen.
Ausgewählte Datenobjekte: Elemente einer LMS-Bibliothek (OSM, ISAM)
Hier kann ein "Action-Code" eingetragen werden, z.B. P/E/C/R/D/I. Ein Action-Code bewirkt eine bestimmte Aktion für das Element, z.B. Print/ Erase/ Copy/ Rename/ Display/ Inform. Bestimmte Action-Codes werden sofort nach Absenden der Maske ausgeführt, z.B. Copy/ Rename/ Inform. Andere Action-Codes werden gesammelt und am Ende der Verarbeitung ausgeführt, z.B. Print/ Erase/Variable Actions. Für weitere Erläuterungen der Action-Codes wird auf das Kapitel 6 "Action-Codes" verwiesen.
Ausgewählte Datenobjekte: Elemente einer LMR-Bibliothek
Hier kann ein "Action-Code" eingetragen werden. Ein Action-Code bewirkt eine bestimmte Aktion für das Element, z.B. Print/Display/Inform. Bei Elementen einer LMR-Bibliothek ist die Menge der zulässigen Action-Codes stark eingeschränkt. Es können nur die folgenden Action-Codes angegeben werden: D/I/P/S/U/X/*/+/-/-P.
Display-Maske (CFS-Editor)
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Die "Display-Maske" ist dem CFS-Editor zugeordnet. In dieser Maske wird der Inhalt der Datei/ der Jobvariablen/des Bibliothekselements angezeigt. Der Benutzer kann das Sichtfenster, wie vom EDT gewohnt, nach oben/unten/rechts/links verschieben. Er kann sich den Inhalt des Datenobjekts in verschiedenen Darstellungsweisen anzeigen lassen (z.B. Character- und Hexadezimalformat) und er kann den angezeigten Inhalt auch modifizieren.
Der CFS-Editor kennt keine Einschränkungen bezüglich des Dateiformats, der Satzlänge, sowie der Dateigröße.