![]() |
| Überwachen von Enter-Aufträgen, die nicht von CFS gestartet wurden |
| 1) | Die zu überwachenden Enter-Aufträge müssen mit einer Monitorjobvariablen gestartet werden. Der Name der Monitorjobvariablen sollte folgendermaßen lauten: CFS.JR.jrid.xxxx . jrid ist die Job-Report-ID, unter der die Aufträge überwacht werden sollen. xxxx ist ein frei wählbarer Namenszusatz. | |
| 2) | Vor dem Programmaufruf von CFS muß vom Benutzer eine Jobvariable mit dem Namen CFS.JR.jrid.JRINIT eingerichtet werden. jrid ist die Job-Report-ID, unter der die Enter-Aufträge überwacht werden sollen. | |
| 3) | Nach dem erfolgreichen Start eines Enter-Auftrags muß in der startenden Instanz oder innerhalb des Enter-Auftrags die Jobvariable CFS.JR.jrid.JRINIT in Spalte 1 und 2 der Wert '$T' eingesetzt werden. Optional kann in Spalte 129 der Wert '#' und in Spalte 131 in der Länge 54 der Name der mit dem Enter-Auftrag verbundenen Monitorjobvariablen eingetragen werden. | |
| Die Überwachung der Enter-Aufträge geschieht folgendermaßen: | |
| Nachdem ein Enter-Auftrag gestartet wurde und die mit ihm verknüpfte Monitorjobvariable eingerichtet ist, wird die Jobvariable CFS.JR.jrid.JRINIT auf den Wert '$T' gesetzt. In dem Programm CFS, welches diese Job-Report-ID überwacht, wird dadurch ein Ereignis ausgelöst: Das Job-Report-System setzt intern ein JR-Kommando ab. Damit werden ab diesem Zeitpunkt auch alle neu hinzugekommenen Jobvariablen CFS.JR.jrid.xxxx überwacht. Falls in der JRINIT-Jobvariablen der Name einer Monjv eingetragen wurde, so wird das interne JR-Kommando selektiv auf genau diese Monjv angewandt. | |