Überwachen von Enter-Aufträgen, die nicht von CFS gestartet wurden
Das Job-Report-System von CFS bietet die Möglichkeit, Jobs zu überwachen, die nicht von CFS durch das E-Kommando gestartet wurden. Als Voraussetzung für die Überwachung durch CFS müssen drei Bedingungen erfüllt sein:
1) Die zu überwachenden Enter-Aufträge müssen mit einer Monitorjobvariablen gestartet werden. Der Name der Monitorjobvariablen sollte folgendermaßen lauten: CFS.JR.jrid.xxxx . jrid ist die Job-Report-ID, unter der die Aufträge überwacht werden sollen. xxxx ist ein frei wählbarer Namenszusatz.
2) Vor dem Programmaufruf von CFS muß vom Benutzer eine Jobvariable mit dem Namen CFS.JR.jrid.JRINIT eingerichtet werden. jrid ist die Job-Report-ID, unter der die Enter-Aufträge überwacht werden sollen.
3) Nach dem erfolgreichen Start eines Enter-Auftrags muß in der startenden Instanz oder innerhalb des Enter-Auftrags die Jobvariable CFS.JR.jrid.JRINIT in Spalte 1 und 2 der Wert '$T' eingesetzt werden. Optional kann in Spalte 129 der Wert '#' und in Spalte 131 in der Länge 54 der Name der mit dem Enter-Auftrag verbundenen Monitorjobvariablen eingetragen werden.
Die Überwachung der Enter-Aufträge geschieht folgendermaßen:
Nachdem ein Enter-Auftrag gestartet wurde und die mit ihm verknüpfte Monitorjobvariable eingerichtet ist, wird die Jobvariable CFS.JR.jrid.JRINIT auf den Wert '$T' gesetzt. In dem Programm CFS, welches diese Job-Report-ID überwacht, wird dadurch ein Ereignis ausgelöst: Das Job-Report-System setzt intern ein JR-Kommando ab. Damit werden ab diesem Zeitpunkt auch alle neu hinzugekommenen Jobvariablen CFS.JR.jrid.xxxx überwacht. Falls in der JRINIT-Jobvariablen der Name einer Monjv eingetragen wurde, so wird das interne JR-Kommando selektiv auf genau diese Monjv angewandt.