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| 10. Menue-System für Connections |
| Über das Kommando MENUE bietet CFS einen maskengeführten und auf einer höheren Ebene angesiedelten Zugang zu den Connections. Für den Benutzer ist es dabei nicht mehr notwendig, die einzelnen Kommandos zum Administrieren der Connections zu kennen. Durch einfaches Markieren einer in der Menue-Maske vordefinierten Connection wird diese von CFS selbständig eröffnet bzw. der Dialog mit dieser Connection fortgesetzt, d.h. CFS setzt selbst die erforderlichen Kommandos zum Eröffnen bzw. Fortsetzen des Dialogs ab. |
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| Das Menue-System für Connections bietet dem Benutzer folgende Dienste: |
| 1) | Benutzerspezifische Zusammenstellung von vordefinierten Connections. |
| In einer sog. Menue-Datei können die Parameter von Connections festgelegt werden, mit denen der Benutzer nachfolgend möglicherweise arbeiten möchte. Zu den Parametern der Connection zählen u.a. Name der Anwendung, Host-Rechner, Name des virtuellen Terminals, LOGON-/KDCSIGN-Kommando, Startup-Eingaben. | |
| In der Standardmaske des Menue-Systems können bis zu zehn Connections vordefiniert werden. Eine besondere Hintergrundmaske bietet Platz für weitere zehn Connections, die bei Bedarf in die Hauptmaske übernommen werden können. | |
| 2) | Durch Ankreuzen einer im Menue vordefinierten Connection wird diese, gemäß den in der Menue-Datei gespeicherten Parametern, selbständig eröffnet. Gegebenenfalls wird nach dem Eröffnen eine Startsequenz von Kommandos automatisch ausgeführt. Ist die vom Benutzer angekreuzte Connection bereits eröffnet, so wird der Dialog mit dieser einfach fortgesetzt. |
| 3) | Automatisches Verwalten der Connection-Nummern. Beim Eröffnen eines neuen Verfahrens wird automatisch die Nummer der nächsten freien Connection ermittelt. |
| 4) | Übersicht über die bereits eröffneten bzw. noch zu eröffnenden Connections zusammen mit ihrem Status (ON/OFF) in Form einer übersichtlichen Maske. Durch Drücken der K2-Taste innerhalb einer Connection wird automatisch in die Menue-Maske verzweigt. Bei eingeschaltetem DKC-Modus (Direct K2 for Connection, siehe Seite 9-) kann nur durch Eingabe des Fluchtsymbols in die Menue-Maske verzweigt werden. |
| 5) | Für jedes in der Menue-Maske aufgeführte Verfahren kann eine P-Tastenbelegung (PLUS) festgelegt werden. Beim Wechsel zwischen den Verfahren (Connections) werden die P-Tasten entsprechend umgeladen. |
| 6) | Die in der Menue-Maske vordefinierten Connections können vom Benutzer mit einem Menue-Editor im Online-Betrieb jederzeit verändert, ergänzt oder in der Reihenfolge umgestellt werden. Es besteht die Möglichkeit, nur einzelnen Benutzern das Recht zur nachträglichen Veränderung der Menue-Datei einzuräumen. |
| Für den im BS2000 und CFS unerfahrenen Benutzer (z.B. Sachbearbeiter) bietet das Menue-System den geeigneten Zugang zu den Multi-Connection Services von CFS, die auch für diesen Anwenderkreis von großem Nutzen sind. Nach entsprechender organisatorischer Vorbereitung muß der Benutzer nur ein für ihn vorgesehenes LOGON-Kommando eingeben. Er erhält danach automatisch eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Menue-Maske mit der Wahl zwischen verschiedenen, für den Benutzer relevanten und parallel abwickelbaren Verfahren, die über Connections von CFS realisiert sind. |
| Zu den organisatorischen Vorarbeiten, die normalerweise der Systemverwalter durchzuführen hat, zählen: |
| a) | Erstellen einer auf den Anwender zugeschnittenen Menue-Datei, evtl. mit Startup-Sequenzen für die zu eröffnenden Connections. |
| b) | Erstellen einer LOGON-DO Prozedur SYS.SDF.LOGON.USERPROC unter der Kennung des Benutzers für den automatischen Start von CFS nach dem LOGON-Kommando. Voraussetzung hierfür ist BS2000 mit SDF ab Version 1.4. Die LOGON-DO Prozedur muß die BS2000-Kommandos bis zum Programmaufruf von CFS, sowie die CFS-interne Kommandofolge bis zum Aufruf des Kommandos MENUE enthalten. Hierzu wird auf Seite 19- und folgende (Prozedursprache) und 20- (CFS-Startup) verwiesen. |
| Aufruf der Menue-Maske |
| MENUE [datei] [,N] |
| Die Menue-Maske wird aufgerufen durch das Kommando MENUE [datei] [,N]. |
| MENUE kann abgekürzt werden als MEN oder MENU. |
| Als Basisinformation für den Aufbau der Menue-Maske wird nach einer Menue-Datei gesucht, sofern diese nicht im Kommando selbst angegeben wurde. In der Menue-Datei sind alle Angaben zu den Connections (Verfahren) gespeichert, mit denen der Benutzer im folgenden arbeiten kann. |
| Durch den Parameter N wird eine leere Menue-Datei angelegt, falls eine Datei des angegebenen Namens nicht existiert. |
| Durch Ankreuzen eines im Menue aufgeführten Verfahrens gelangt der Benutzer direkt in die dafür vorgesehene Connection. Die Rückkehr in die Menue-Maske erfolgt durch Betätigen der K2-Taste. Bei eingeschaltetem DKC-Modus (Direct K2 for Connection) wird die K2-Taste direkt an die Connection weitergeleitet. In diesem Fall kann der Benutzer nur durch Eingabe des Fluchtsymbols ^ in die Menue-Maske zurückkehren. |
| Das direkte Wechseln zwischen bereits eröffneten Connections mit dem Fluchtsymbol (^n) ist auch unter Steuerung des Menue-Systems möglich. |
| Das Menue-System kann in Richtung CFS verlassen werden, sofern das Verfahren CFS für den Benutzer durch einen entsprechenden Eintrag in der Menue-Datei zugelassen ist. Durch Eintragen des Kurzkommandos 'C' in der ersten Eingabespalte des Menues oder durch Betätigen der K1-Taste gelangt der Benutzer zurück in die CFS-Maske. Auch hier stehen dem Benutzer alle durch das Menue-System eröffneten Connections zur Verfügung. |
| Die oben erwähnte CFS-Berechtigung gestattet es dem Menue-Benutzer auch, den Menue-Editor aufzurufen (Eintrag von 'M' im Eingabefeld eines Verfahrens oder im globalen Eingabefeld des Menues). Im Menue-Editor können die Angaben zu den einzelnen Verfahren geändert werden. Es können auch neue Menue-Einträge angelegt bzw. vorhandene gelöscht werden. Beim Verlassen des Menue-Systems wird der Benutzer gefragt, ob die vorgenommenen Änderungen in die Menue-Datei übernommen werden sollen. |
| Hierarchie der verwendeten Menue-Dateien |
| Die vom Menue-System zu verwendende Menue-Datei wird nach der folgenden Hierarchie bestimmt: |
| 1) | Wurde im Kommando MENUE ein Dateiname angegeben ? |
| 2) | Existiert ein File-Kommando mit LINK=MENUE (/FILE ...,LINK=MENUE) ? |
| 3) | Existiert kein TFT-Eintrag mit dem Link-Namen MENUE, so wird der im LOGON-Kommando angegebene Job-Name gesucht (/.name LOGON ...) und an das Prefix 'CFS.MENUE.' angehängt. Existiert eine Datei CFS.MENUE.name, so wird diese als Menue-Datei verwendet. |
| 4) | Wurde beim LOGON-Kommando kein Jobname angegeben oder existiert die Datei CFS.MENUE. name nicht, so wird unter der eigenen Benutzerkennung eine Datei CFS.MENUE gesucht. |
| 5) | Existiert keine der oben genannten Dateien, so sucht CFS nach einer Datei $user-id.CFS. MENUE.name . $user-id ist die Benutzerkennung, unter der das Programm CFS gespeichert ist. name ist der beim LOGON-Kommando angegebene Jobname (siehe 3) ). |
| 6) | Als letztes wird nach einer Datei $user-id.CFS.MENUE gesucht. |
| Format der Menue-Datei |
| Die Menue-Datei ist eine sequentielle Datei mit den für den Benutzer vordefinierten und über Connections von CFS realisierten Verfahren. |
| Die ein Verfahren beschreibenden Datensätze der Menue-Datei besitzen folgendes Format: |
<1____8>__<11_________________________67>__<70_________________________104><105_12>
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vvvvvvvvknccccccccc...................cccbbxxxxxx...................xxxxxxxpppppppp
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| || | | {____________________________}
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optional: Name eines PLUS-Moduls
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für eine spezielle P-Tastenbelegung zu
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diesem Verfahren. Der PLUS-Modul
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muß in der PLUS.MAPLIB oder in einer
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mit /FILE datei,LINK=MAPLIB
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zugewiesenen LIB enthalten sein.
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Langtext zur Beschreibung des Verfahrens.
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Angaben, die CFS zum Eröffnen der Connection benötigt. In diesem Spalten-
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bereich ist ein gültiges OC-Kommando einzutragen. Die ersten drei Stellen
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des OC-Kommandos (OCn) dürfen nicht angegeben werden.
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Beispiele: /LOGON user-id, acct-#, &(name)
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siehe Seite 19-
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$DIALOG,,?/.&LOGNAM LOGON ......
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CFS-interne Prozedurvariable. Enthält den Jobnamen
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des Prozeßes, unter dem CFS geladen wurde.
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Näheres hierzu Seite 19-
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?: Der Hostname wird vom Benutzer angefordert, sobald die
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Connection eröffnet wird.
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OASE,CFS1
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$CONSOLE,,VAR3,R R: Automatische Rückkehr in die Menue-
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Maske nach Eröffnen der Connection.
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0 - 9: Feste Nummer der Connection, unter der das Verfahren eröffnet werden soll.
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_: Das Menue-System sucht sich zur Eröffnung des Verfahrens die nächste freie
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Connection. Die Nummer der ermittelten Connection wird in die #-Spalte der
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Menue-Maske eingetragen.
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K2-Spalte B: Eingabe 'B'/'K' für ein Verfahren bewirkt die Auslösung der K2-Taste für die
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betreffende Connection.
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_: Eingabe 'B'/'K' für ein Verfahren wird ignoriert und bewirkt keine Auslösung der
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K2-Taste für die Connection (notwendig für UTM-Verfahren).
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| Kurzbezeichnung des Verfahrens. Es dürfen keine gleichen Kurzbezeichnungen existieren. Hinweise zu dem Verfahren CFS finden Sie weiter unten. | |
| Es können bis zu 20 Datensätze der beschriebenen Art in der Menue-Datei angegeben werden. Die ersten 10 werden im Hauptmenue angezeigt. Über die Eingabe 'M' in der Auswahlspalte gelangt der Benutzer in den Menue-Editor. Hier werden alle 20 Verfahren im Überblick dargestellt. Die Reihenfolge der Verfahren 1 bis 20 kann neu festgelegt werden. Z.B. kann ein im Moment nicht benötigtes Verfahren mit der bisherigen Nummer 9 durch das Verfahren 17 ersetzt werden. | |
| Hinweise: | |
| Die Möglichkeit, in das Programm CFS zu verzweigen, berechtigt den Benutzer auch, den Menue-Editor zur Veränderung, Neuaufnahme und zur Löschung von Verfahrenseinträgen (Menuepunkten) zu verwenden. |
| Mit Ausnahme des Verfahrens 'CFS' ist das Einfügen der Datensätze für alle anderen Verfahren in die Menue-Datei sowohl mit EDT, als auch mit dem speziellen Menue-Editor von CFS (Eingabe 'M' Modify, siehe unten) möglich. Das Erstellen oder Verändern der Einträge der Menue-Datei mit dem Menue-Editor setzt jedoch die Berechtigung zur Verzweigung in das Programm CFS voraus. Die Menue-Datei muß also bereits existieren und zumindest den Verfahrenssatz 'CFS' enthalten. |
| Bei Verbindungen zu $DIALOG kann im OC-Kommando und folglich auch im Beschreibungssatz für das Verfahren ein LOGON-Kommando mitgegeben werden. Zwei Beispiele dafür wurden oben angeführt. Falls in dem im Beschreibungssatz angegebenen LOGON-Kommando kein LOGON-Passwort enthalten ist, obwohl für den Zugang zu der angegebenen Benutzerkennung ein Passwort erforderlich ist, so muß dies beim Eröffnen des Verfahrens im Feld 'Passwort' der Menue-Maske nachgereicht werden. Beschreibung der Menue-Maske: siehe unten. |
| Im Anschluß an den ein Verfahren beschreibenden Datensatz können in der Menue-Datei ein oder mehrere Datensätze vorgegeben werden, die als automatische Startup-Eingaben nach dem erfolgreichen Eröffnen der Connection an den Partner gesendet werden. |
| Format der Startup-Sätze: |
<1_____9><10___________________________________________78>
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bbbbbbbbbiiiiiiii...............................iiiiiiiiii
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leer
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| Startup-Anweisung(en) für Connection | |
| z.B. | KDCSIGN .... UTM-Verfahren | |
/DO prozedur,(...) $DIALOG
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user-id,C'passw' $CONSOLE: Verbindungsnachricht
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RES datei Ablaufenlassen eines mitgeschnittenen Eingangsdialogs
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| Es können beliebig viele Startup-Sätze zu einem Verfahren angegeben werden. |
| Als Startup-Sätze können auch beliebige Anweisungen aus der CFS-Prozedursprache (*-Anweisungen) angegeben werden. Auch CFS-interne Prozedurvariable können verwendet werden. Für eine ausführliche Beschreibung siehe Seite 19- und folgende (CFS-Prozedursprache). |
| Format der Menue-Maske |
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| Beschreibung der Felder der Maske: |
| Bei 'Menue : xxxxxxxxxxxxx' wird der Name der verwendeten Menue-Datei angezeigt. Im Feld 'Station : ssssssss' wird die Bezeichnung der Datensichtstation ausgegeben, von der das Programm CFS aufgerufen wurde. Die Angaben xxxxxxxx und ssssssss können z.B. für den Systemverwalter bei Anfragen von Sachbearbeitern von Interesse sein. |
| Für jede in der Menue-Datei vordefinierte Connection wird im Menue eine Zeile ausgegeben. Diese besteht aus einem einstelligen Eingabefeld, einer vorgegebenen oder bei Eröffnen der Connection einzutragenden Connection-Nummer (#-Spalte), dem Namen des Host-Rechners, in dem die Connection eröffnet wird, einer Kurzbezeichnung für das Verfahren bzw. für die Connection, sowie einer verbalen Beschreibung des Verfahrens. Die Status-Spalte wird von CFS mit ON/OFF besetzt, je nachdem, ob die betreffende Connection eröffnet ist oder nicht. |
| Im globalen Eingabefeld in der Überschriftszeile kann die einem Verfahren zugeordnete Nummer (Connection-Nummer), siehe #-Spalte angegeben werden. Hiermit wird entweder in die bereits eröffnete Connection verzweigt oder es wird eine neue Connection mit dem gewünschten Verfahren unter der angegebenen Nummer eröffnet. Außer einer Connection-Nummer kann im globalen Eingabefeld auch einer der Codes C (Rückkehr nach CFS), E (Beendigung aller Verfahren einschließlich des Programms CFS), M (Verzweigen in das Modify Menue) oder S (Save) angegeben werden. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Codes folgt weiter unten. |
| Wird der Code X in der Zeile "CFS Programm CFS" eingegeben, so bewirkt dies das Verlassen des Menue-Systems und die Rückkehr in die Kommandozeile von CFS. Mit dem Kommando CC (Continue in Connection) kann in jede bereits eröffnete Connection verzweigt werden. |
| Die Möglichkeit, in das Programm CFS zu wechseln (CFS-Berechtigung), muß für den Benutzer über einen Eintrag in der Menue-Datei (siehe Seite 10-) zugelassen werden. Mit der CFS-Berechtigung hat der Benutzer außerdem die Möglichkeit, mit dem Menue-Editor die Angaben zu einzelnen Menue-Punkten zu ändern, sowie Menue-Punkte zu kopieren und zu löschen. Diese Änderungen, die zuerst nur temporär ausgeführt werden und mit Beendigung von CFS verloren gehen, können auf Wunsch auch in die Menue-Datei zurückgeschrieben werden. |
| Das Markieren der Zeile "ENDE Beenden aller Verfahren" mit X bewirkt das Verlassen des Menue-Systems und die Beendigung des Programms CFS. Die Funktion ENDE schließt alle eröffneten Verfahren (Connections) mit DC (Disable Connection) und beendet danach das Programm CFS. |
| Wurde CFS mit einer Startup-Kommandofolge aufgerufen, die die Anweisung '*ON %END CONTINUE' enthält, so werden die eröffneten Connections nicht durch DC beendet. In diesem Fall wird die unterbrochene Startup-Kommandofolge fortgesetzt. Die folgenden, automatisch ausgeführten Kommandos können u.a. dazu benutzt werden, auf kontrollierte Weise noch nicht geschlossene Connections zu beenden (Shutdown-Kommandofolge). Ein Beispiel für eine Startup-Datei mit Shutdown-Kommandofolge finden Sie auf Seite 20- und folgende (Startup-Datei). |
| Das dunkelgesteuerte Feld 'Passwort' in der letzten Zeile der Menue-Maske dient zur Eingabe des Paßwortes für ein LOGON-Kommando. Das Feld muß nicht ausgefüllt werden, falls das Paßwort bereits im LOGON-Kommando in der Menue-Datei eingetragen ist. |
| Das dunkelgesteuerte Feld 'Lock' in der letzten Zeile der Menue-Maske dient zum Sperren des Bildschirms bei Abwesenheit des Benutzers. Wird hier ein Paßwort eingetragen, so wird der Bildschirm solange gesperrt, bis der Benutzer die Lock-Funktion durch Eingabe des zuvor vereinbarten Passworts wieder aufhebt. |
| Globales Eingabefeld in der Überschriftszeile: |
| n | Im globalen Eingabefeld kann die in der #-Spalte angezeigte Nummer einer Connection angegeben werden. Die Wirkung entspricht dem Markieren der entsprechenden Menue-Zeile mit X, d.h. die Connection wird eröffnet (falls Status = OFF) und es wird in die Connection verzweigt. |
| C | Verzweigen in das Programm CFS. Die K1-Taste bewirkt ebenso wie die Eingabe 'C' das Verlassen des Menue-Systems und die Verzweigung in die Kommandozeile von CFS. Über das Kommando MENUE kann die Menue-Maske jederzeit wieder aufgerufen werden. |
| Durch einen Eintrag in der Menue-Datei kann dem Anwender das "Verfahren" CFS, d.h. die Benutzung der "File Services" von CFS erlaubt oder vorenthalten werden. | |
| E | Beenden des Menuesystems und Beenden des Programms CFS. Die Funktion ENDE schließt alle eröffneten Verfahren (Connections) mit DC (Disable Connection) und beendet danach das Programm CFS. |
| Falls beim Aufruf von CFS eine Startup-Datei mit Shutdown-Kommandofolge verwendet wurde (siehe Seite 20- und folgende), so wird durch die Eingabe 'E' die in der Startup-Datei definierte Shutdown-Kommandofolge ausgeführt. Die eröffneten Connections werden in diesem Fall vom Menue-System nicht durch DC beendet. | |
| M | Modify. Es wird in das Modify-Menue verzweigt. Das Modify-Menue bietet Platz für bis zu 20 Einträge und erlaubt das Modifizieren, Kopieren und Löschen einzelner Menuepunkte sowie das Ändern der Reihenfolge. Durch eine Änderung der Reihenfolge können Menuepunkte, die in der Hauptmaske nicht dargestellt sind, ausgetauscht werden mit Menuepunkten der Nummern 0 bis 9, die im Moment nicht benötigt werden. |
| S | Save. Nach der Ausführung von Modifikationen im Menue kann mit 'S' das Zurückschreiben des aktuellen Standes in die Menue-Datei forciert werden. Normalerweise wird der Benutzer erst beim Verlassen des Menue-Systems mit 'C' (CFS) bzw. 'E' (ENDE) gefragt, ob der aktuelle Stand des Menues in die Menue-Datei gespeichert werden soll. |
| Falls der Benutzer nicht CFS-berechtigt ist (fehlender Eintrag 'CFS' in der Menue-Datei), so werden die Eingaben 'M', 'C' und 'S' in der Markierungsspalte der Überschriftszeile zurückgewiesen. | |
| Im Eingabefeld der einzelnen Menuezeilen sind folgende Eintragungen möglich: |
| A | Abbruch. Damit wird ein DC (Disable Connection) generiert. Die Funktion 'A' wirkt wie ein abruptes Ausschalten des Bildschirms und sollte nicht oder nur bei Connections zu $CONSOLE angewendet werden. |
| Soweit irgend möglich, sollte die normale Beendigung der Verfahren (z.B. durch LOGOFF bei $DIALOG oder KDCOFF bei UTM-Anwendungen) gewählt werden. | |
| B | Diese Eintragung ist nur bei Verbindungen zu $DIALOG sinnvoll. 'B' simuliert die Betätigung der K2-Taste für die betreffende Connection. Siehe auch Eingabe K weiter unten. |
| C | Copy. Ein bestehender Menuepunkt wird zum Kopieren vorgemerkt. Das Ziel des Kopiervorgangs wird mit 'T' (To) gekennzeichnet. Das Ergebnis des Kopiervorgangs wird in der Menue-Maske sofort dargestellt. Beim Verlassen des Menue-Systems mit 'E' (ENDE) oder 'C' (CFS) wird der Benutzer gefragt, ob die im Speicher vorgenommenen Änderungen in die Menue-Datei zurückgeschrieben werden sollen. |
| Falls der Benutzer nicht CFS-berechtigt ist (fehlender Eintrag 'CFS' in der Menue-Datei), so werden die Eingaben 'C' und 'T' in der Markierungsspalte zurückgewiesen. | |
| D | Delete. Der bezeichnete Menuepunkt wird gelöscht. Das Ergebnis der Löschung wird in der Menue-Maske sofort dargestellt. Beim Verlassen des Menue-Systems mit 'E' (ENDE) oder 'C' (CFS) wird der Benutzer gefragt, ob die im Speicher vorgenommenen Änderungen in die Menue-Datei zurückgeschrieben werden sollen. |
| Falls der Benutzer nicht CFS-berechtigt ist (fehlender Eintrag 'CFS' in der Menue-Datei), so werden die Eingaben 'C' und 'T' in der Markierungsspalte zurückgewiesen. | |
| K | Gleiche Bedeutung wie B (siehe oben). 'K' simuliert die Betätigung der K2-Taste für die betreffende Connection. Im Unterschied zu 'B' werden alle Ausgaben bis zum nächsten Kommandoprompt ignoriert. K ist z.B. zum Unterbrechen langer FSTAT-Ausgaben sinnvoll. |
| M | Modify. Es wird in den Menue-Editor verzweigt. Hier werden in einer Maske alle in der Menue-Datei enthaltenen Angaben zu dem Menuepunkt angezeigt. Der Benutzer kann die gewünschten Modifikationen vornehmen. Die Rückkehr in die Menue-Maske erfolgt durch die K1-Taste. Die Änderungen für den Menuepunkt werden sofort wirksam. Beim Verlassen des Menue-Systems mit 'E' (ENDE) oder 'C' (CFS) wird der Benutzer gefragt, ob die im Speicher vorgenommenen Änderungen in die Menue-Datei zurückgeschrieben werden sollen. |
| Falls der Benutzer nicht CFS-berechtigt ist (fehlender Eintrag 'CFS' in der Menue-Datei), so wird die Eingabe 'M' in der Markierungsspalte zurückgewiesen. | |
| X | Automatisches Eröffnen der Connection, falls Status = OFF. |
| Verzweigen in den Dialog mit der Connection, falls Status = ON. | |
| Es kann auch mehr als ein Verfahren gleichzeitig mit X markiert werden. In diesem Fall werden die betreffenden Connections eröffnet, der Status auf ON gesetzt und danach wieder in die Menue-Maske verzweigt. | |
| n | 0 <= n <= 9: Austauschen des markierten Menue-Eintrags mit dem Eintrag der Nummer n. Es kann damit die Reihenfolge der Menue-Punkte in der Maske verändert werden. |
| Die Modify Menue-Maske |
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| Eingaben im Kommandofeld der Modify Menue-Maske: |
| /cmd | beliebiges BS2000-Kommando. |
| END | K1 | Rückkehr in die Menue-Maske. |
| HC | NHC | Hardcopy ein-/ausschalten. |
| MENUE datei | Es wird eine neue Menue-Datei eingelesen. Nach der Rückkehr in die Menue-Maske ist diese Datei die aktuelle Menue-Datei. |
| F3 | Aufzeichnung der aktuellen Maske in die Hardcopy-Datei von CFS. |
| In der Markierungsspalte (M) zu jedem der 20 Einträge kann eingegeben werden: |
| C | Copy. Ein bestehender Menuepunkt wird zum Kopieren vorgemerkt. Das Ziel des Kopiervorgangs wird mit 'T' (To) gekennzeichnet. |
| D | Delete. Der bezeichnete Menuepunkt wird gelöscht. |
| M | Modify. Es wird in den Menue-Editor verzweigt. Hier werden in einer Maske alle in der Menue-Datei enthaltenen Angaben zu dem Menuepunkt angezeigt. Der Benutzer kann die gewünschten Modifikationen vornehmen. |
| n | 0 <= n <= 9: Austauschen des markierten Menue-Eintrags mit dem Eintrag der Nummer n. Es können damit bislang nicht dargestellte Menue-Punkte 10 bis 19 in eine der Positionen 0 bis 9 übernommen werden. Dies hat zur Folge, daß die betreffenden Menue-Punkte in der Menue-Maske dargestellt werden. |
| Die Modify Menue-Item Maske |
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| Eingaben im Kommandofeld der Modify Menue Item-Maske: |
| /cmd | beliebiges BS2000-Kommando. |
| HC | NHC | Hardcopy ein-/ausschalten. |
| MENUE datei | Es wird eine neue Menue-Datei eingelesen. Diese kann in der gleichen Maske weiter bearbeitet werden. |
| K1 | Rückkehr in die Menue-Maske. |
| F3 | Aufzeichnung der aktuellen Maske in die Hardcopy-Datei von CFS. |
| Feld "OC-Command" |
| Angaben, die CFS zum Eröffnen der Connection benötigt. In diesem Feld ist ein gültiges OC-Kommando einzutragen. Die ersten drei Stellen des OC-Kommandos (OCn) dürfen nicht angegeben werden. Falls in diesem Feld nichts eingetragen ist, so wird eine Connection zu $DIALOG am eigenen Host eröffnet. Das LOGON-Kommando muß vom Benutzer per Hand nach Eröffnen der Connection oder im Maskenfeld "Commands after Open-Connection" angegeben werden. | |
| Beispiele: | |
,,,/.NAME LOGON ......
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| Auf dem eigenen Host wird ein $DIALOG-Prozess unter der angegebenen Kennung eröffnet. Die drei Kommata stehen für Standardwerte der Applikation ($DIALOG), des Terminalnamens, des Hostnamens, sowie der besonderen Optionen für die Connection (siehe OC-Kommando, Parameter opt) | |
$DIALOG,,HOST2/.&LOGNAM LOGON ......
| |
| &LOGNAM: CFS-interne Prozedurvariable. Enthält den Jobnamen des Prozesses, unter dem CFS geladen wurde. HOST2 = Name des Rechners, an den das Logon-Kommando weiterzuleiten ist. | |
/LOGON user-id,acct-#,&(name)
| |
| Das LOGON-Passwort ist in der Jobvariablen jv-name hinterlegt. | |
$CONSOLE,,,R
| |
| Option R: Automatische Rückkehr in die Menue-Maske nach Eröffnen der Connection. | |
| Feld "Comment" |
| Hier kann kann ein Langtext zur Beschreibung des Verfahrens angegeben werden, der in der Beschreibungsspalte der Menue-Maske erscheint. Eingegebene Kleinbuchstaben werden unverändert übernommen. | |
| Falls in diesem Feld nichts angegeben wurde, so werden nach Eröffnen der Connection in dem entsprechenden Maskenfeld folgende Parameter angezeigt: Anwendungsname (z.B. $DIALOG), virt. Terminalname, Host, User-Id bei einer Connection zu $DIALOG. | |
| Feld "Program" |
| Kurzbezeichnung des Verfahrens. Die Kurzbezeichnung erscheint in der Spalte "Verfahren" der Menue-Maske. Es dürfen in einem Menue keine gleichen Kurzbezeichnungen existieren. Eingegebene Kleinbuchstaben werden in Großbuchstaben umgesetzt. | |
| Feld "Connection-number or space" |
| n | 0 <= n <= 9 Feste Nummer der Connection, unter der das Verfahren eröffnet werden soll. | |
| _ | Blank: Das Menue-System sucht sich zur Eröffnung des Verfahrens die nächste freie Connection. Es werden hierbei jedoch die Nummern der Verfahren freigehalten, für die eine feste Connection-Nummer vergeben wurde (siehe oben). Die Nummer der ermittelten Connection wird nach erfolgreichem Eröffnen in die #-Spalte der Menue-Maske eingetragen. | |
| Feld "Break (B) allowed (Y/N)" |
| B | Die Eingabe 'B' oder 'K' bei dem Verfahren bewirkt die Auslösung der K2-Taste für die betreffende Connection. | |
| _ | Blank: Eingabe 'B' wird ignoriert und bewirkt keine Auslösung der K2-Taste für die Connection (notwendig für UTM-Verfahren). | |
| Feld "Plus-Module for P-keys" |
| Optionaler Name eines PLUS-Moduls für eine spezielle P-Tastenbelegung zu dem Verfahren. Der Modul muß in der PLUS.MAPLIB oder in einer mit /FILE datei,LINK= MAPLIB zugewiesenen LMS-Bibliothek enthalten sein. | |
| In bestimmten Fällen kann es notwendig sein, das automatische Umladen der P-Tasten beim Wechsel der Connection zu unterdrücken. Falls sich der Benutzer in einer Connection befindet und er das Umladen der P-Tasten beim Verlassen der Connection verhindern möchte, so ist das Kommando ^PL OFF einzugeben. Das automatische Umladen der P-Tasten kann jederzeit wieder eingeschaltet werden mit dem Kommando ^PL ON. | |
| Feld "Commands after Open-Connection" |
| In diesem Bereich können bis zu 12 Eingaben festgelegt werden, die als automatische Startup-Eingaben nach dem erfolgreichen Eröffnen der Connection an den Partner gesendet werden. Eingegebene Kleinbuchstaben werden in Großbuchstaben umgesetzt. | |
| Als Startup-Sätze können auch beliebige Anweisungen aus der CFS-Prozedursprache (*-Anweisungen) angegeben werden. Auch CFS-interne Prozedurvariable können verwendet werden. Für eine ausführliche Beschreibung siehe Seite 19- und folgende (CFS-Prozedursprache). | |
| Beispiele: | |
KDCSIGN ....
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| Anmeldung an ein UTM-Verfahren | |
/DO prozedur,(...)
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| Aufruf einer DO-Prozedur nach Anschluß an $DIALOG. | |
user-id,C'passw'
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| Eingabe der Verbindungsnachricht bei Anschluß an $CONSOLE. | |
RES datei
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| Ablaufenlassen eines mitgeschnittenen Eingangsdialogs. | |
| Editieren mehrerer Zeilen im Feld "Commands after Open-Connection" |
| Zum Zwecke des Löschens, Einfügens und Kopierens bestehender Zeilen stehen besondere Editierkommandos zur Verfügung. Diese sind stets am Beginn der gewünschten Zeile einzutragen. | |
| ,c | Copy. Die bezeichnete Zeile dient als Quelle für einen Kopiervorgang. Der durch ',c' überschriebene Zeileninhalt bleibt unverändert. | |
| ,m | Move. Die bezeichnete Zeile wird verschoben. Das Ziel des Move-Vorgangs wird durch ',a', ',b' bzw. durch ',o' definiert. Der durch ',m' überschriebene Zeileninhalt bleibt unverändert. | |
| ,a | After. Nach der bezeichneten Zeile wird die mit ',c' bzw. ',m' markierte Zeile eingefügt. Der durch ',a' überschriebene Zeileninhalt bleibt unverändert. | |
| ,b | Before. Vor der bezeichneten Zeile wird die mit ',c' bzw. ',m' markierte Zeile eingefügt. Der durch ',b' überschriebene Zeileninhalt bleibt unverändert. | |
| ,o | Over. Die bezeichnete Zeile wird mit dem Inhalt der mit ',c' bzw. ',m' markierten Zeile überschrieben. | |
| ,d | Delete. Die bezeichnete Zeile wird gelöscht. | |
| ,i | Insert. Vor der bezeichneten Zeile wird eine Leerzeile eingefügt. | |
| Benutzerspezifische Gestaltung der Menue-Maske |
| Die Menue-Maske besitzt standardmäßig das Aussehen wie auf Seite 10- dargestellt. Falls gewünscht, kann der Systemverwalter oder jeder einzelne Benutzer ein spezielles, vom Standard abweichendes Layout der Menue-Maske definieren. Das gewünschte Maskenlayout wird in einer Formatdatei hinterlegt. Die Formatdatei muß FCBTYPE=SAM besitzen. CFS sucht in folgender Reihenfolge nach einer Formatdatei: |
| 1) | Existiert ein File-Kommando mit LINK=MENUEFOR ? |
| 2) | Mit dem im LOGON-Kommando angegebenen Job-Namen (/.name LOGON ...) wird nach einer Datei CFS.MENUE.FORMAT.name gesucht. |
| 3) | Wurde beim LOGON-Kommando kein Jobname angegeben oder existiert die Datei CFS.MENUE. FORMAT.name nicht, so wird unter der eigenen Benutzerkennung eine Datei CFS.FORMAT gesucht. |
| 4) | Existiert keine der oben genannten Dateien, so sucht CFS als letztes nach einer Datei $user-id. CFS.MENUE.FORMAT . $user-id ist die Benutzerkennung, unter der das Programm CFS gespeichert ist. |
| Der im folgenden dargestellte Inhalt der Formatdatei definiert das Standardlayout der Menue-Maske. |
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%DATG %TIME Host: %HOST TSN: %TSN Station: %TERM $H Application Menue $R %Z $U#$R $UHost$R $UApplication$R $UText$R $UStatus$R -------------------------------------------------------------------------------- %a $H%A$R%RA %VA %TA %SA %b $H%B$R%RB %VB %TB %SB %c $H%C$R%RC %VC %TC %SC %d $H%D$R%RD %VD %TD %SD %e $H%E$R%RE %VE %TE %SE %f $H%F$R%RF %VF %TF %SF %g $H%G$R%RG %VG %TG %SG %h $H%H$R%RH %VH %TH %SH %i $H%I$R%RI %VI %TI %SI %j $H%J$R%RJ %VJ %TJ %SJ %k $H%K$R CFS Return to CFS %l $H%L$R END Terminate all applications -------------------------------------------------------------------------------- Password: >%PASS < Lock: >%LOCK < $UMenue-File used : %MENUE $R select application : X = activate, A = abort, B/K = break (K2), M = modify %MESS |
| Die Formatdatei enthält neben konstanten Texten Variable als Platzhalter für bestimmte Maskenfelder, sowie Steuerfolgen zur Festlegung von Anzeigeeigenschaften. |
| Variable als Platzhalter für Maskenfelder |
| Variable beginnen stets mit dem Zeichen % und können an beliebiger Stelle in der Maske eingefügt werden. Variable benötigen in der Maske soviele Stellen, wie deren Länge (siehe unten) ausmacht. Es folgt eine Zusammenstellung aller möglichen Variablen für die Formatdatei. |
| Variable für Eingabefelder. Diese Felder werden in der Maske hell dargestellt. |
| %Z | Globales Eingabefeld der Menue-Maske. Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| %a | Eingabefeld für Verfahren 0. Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| %b | Eingabefeld für Verfahren 1. Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| ... |
| %j | Eingabefeld für Verfahren 9. Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| %k | Eingabefeld für Verfahren CFS (Rückkehr nach CFS). Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| %l | Eingabefeld für Verfahren ENDE (Beendigung aller Verfahren). Länge = 1 + 1 geschützes Leerzeichen. |
| %PASS | Eingabefeld für das LOGON-Passwort. Länge = 11. |
| %LOCK | Eingabefeld für die LOCK-Funktion zum zeitweiligen Sperren des Bildschirms. Länge = 8. |
| Variable für Ausgabefelder. Diese Felder werden in der Maske standardmäßig halbhell dargestellt, sofern nicht durch besondere Angaben eine andere Darstellungsart gewählt wurde. |
| %A | Connection-Nummer für Verfahren 0. Länge = 2. |
| %RA | Host für Verfahren 0. Länge = 8. |
| %VA | Kurzbezeichnung des Verfahrens 0. Länge = 8. |
| %TA | Beschreibungstext zu Verfahren 0. Länge = 35. |
| %SA | Statusinformation zu Verfahren 0. Länge = 3. |
| ... |
| %J | Connection-Nummer für Verfahren 9. Länge = 2. |
| %RJ | Host für Verfahren 9. Länge = 8. |
| %VJ | Kurzbezeichnung des Verfahrens 9. Länge = 8. |
| %TJ | Beschreibungstext zu Verfahren 9. Länge = 35. |
| %SJ | Statusinformation zu Verfahren 9. Länge = 3. |
| %K | 'C ' für Verfahren CFS (Rückkehr nach CFS). Länge = 2. |
| %L | 'E ' für Verfahren ENDE (Beendigung aller Verfahren). Länge = 2. |
| %TSN | TSN des Prozesses, unter dem CFS aufgerufen wurde. Länge = 4. |
| %DATG | aktuelles Datum in der Form tt.mm.jj. Länge = 8. |
| %DATE | aktuelles Datum in der Form mm.dd.jj. Länge = 8. |
| %TIME | aktuelle Uhrzeit in der Form hh:mm:ss. Länge = 8. |
| %HOST | Name des Hostrechners, unter dem CFS aufgerufen wurde. Länge = 8. |
| %USER | Benutzerkennung, unter der CFS aufgerufen wurde. Länge = 8. |
| %MENUE | Name der verwendeten Menue-Datei. Länge = 40. |
| %TERM | Name des Terminals, an dem CFS aufgerufen wurde. Länge = 40. |
| %MESS | Meldungstext (Hinweis auf Help-Funktion, Grund für Verbindungsabbruch usw.). Länge = 70. |
| Steuerzeichen zur Veränderung der Anzeigeeigenschaften von Ausgabefeldern. Standardmäßig werden Ausgabefelder halbhell dargestellt. Die im folgenden aufgeführten zwei Byte langen und mit dem Zeichen $ beginnenden Steuerfolgen schalten die Anzeigeeigenschaften um, belegen in der Maske jedoch keinen Platz. Die Maskendefinition für eine Zeile verlängert sich für jede Steuerfolge um zwei Byte. |
| $B | Hell und unterstrichen |
| $H | Hell |
| $U | Unterstrichen |
| $R | Reset. Halbhell, nicht unterstrichen |
| Meldungen bei fehlerhafter Maskendefinition: |
| 000001 | ungültiger Name einer %-Variable |
| 000002 | Eingabevariable (%a, ..., %l, %PASS, %LOCK) mehrfach angegeben |
| 000003 | Eingabevariable (%a, ..., %l, %PASS, %LOCK) fehlt |
| 000011 | ungültige Anzeigesteuerfolge ($B, $H, $U, $R) |
| Hinweis: | In der ausgelieferten Bibliothek CFS.S.LMSLIB sind die Formatdefinitionen der Standardmaske sowie eines alternativen Maskenlayouts als Elemente X/CFS. MENUE.FORMAT.2 bzw. 1 gespeichert. Die durch CFS.MENUE.FORMAT.1 definierte alternative Maske besitzt folgendes Aussehen: |
}*-------------------------------------------------------------------------------*{
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