LOCK [passw] Der Bildschirm, an dem CFS läuft, wird gesperrt.
Aufgrund des LOCK-Kommandos wird von CFS eine Maske am Bildschirm ausgegeben (LOCK-Maske), die ein achtstelliges dunkelgesteuertes Eingabefeld enthält. Um den LOCK-Status zu beenden (Unlock), muß der Benutzer im Eingabefeld der LOCK-Maske das vereinbarte Passwort angeben. Im LOCK-Zustand ist es nicht möglich, über irgendwelche Funktionen von CFS zu verfügen; es ist auch nicht möglich, CFS im Basisprozeß durch Betätigung der K2-Taste zu unterbrechen und BS2000-Kommandos einzugeben.
passw Paßwort zum Entsperren des Bildschirms.
Beliebige ein- bis achtstellige alphanumerische Zeichenfolge.
Hinweise:
Zum Vereinbaren eines LOCK-Passworts siehe auch Kommando SPL (Set Password for Lock) Seite 18-.
Wurde im Kommando LOCK kein Passwort angegeben, so gilt das in einem früheren LOCK-Kommando zuletzt vereinbarte Passwort bzw. das im Kommando SPL (Set Password for Lock) vereinbarte Kennwort.
Falls das Programm CFS in einer Connection noch einmal geladen wurde, so ist bei dem Kommando LOCK folgendes zu beachten: Die Eingabesperre bezieht sich nur auf das in der Connection geladene CFS.
Das LOCK-Kommando trägt dem Bedürfnis nach Datenschutz jedes einzelnen Benutzers Rechnung: Der Benutzer kann sich von seinem Bildschirm entfernen, ohne daß eine andere Person in der Lage wäre, mit dem noch geladenen CFS zu arbeiten oder durch das Kommandogedächtnis sich über die eingegebenen Kommandos oder die eröffneten Connections zu informieren.
In der LOCK-Maske ist der Bereich ab der dritten Bildschirmzeile modifizierbar. Der Benutzer kann in diesem Bereich eine Nachricht für seine Mitarbeiter hinterlassen.
Beispiel: "Bin bis 16:00 auf Besprechung (Raum C1/223)".
Durch eine Datenübertragung seitens eines fremden Benutzers wird diese Nachricht nicht gelöscht.