FEP [such] Das Kommando FEP zeigt alle im eigenen Hostrechner generierten bzw. durch das Kommando BCIN übernommenen Prozessoren (Datenübertragungsrechner).
Falls die automatische Endsystemgenerierung aktiviert ist (siehe Systemparameter AUTOMATIC-ES-CREATE=ON), so werden in der FEP-Liste auch alle in der Datei SYSDAT.BCAM.PROCESSORS vorgehaltenen Endsysteme angezeigt. Als Status wird für die noch nicht aktivierten Endsysteme SYSDAT angezeigt.
such Es werden nur die Prozessoren ausgegeben, deren Listeneintrag (s.u.) den angegebenen Suchstring enthält. Für such kann eine einfache oder eine komplexe Suchbedingung angegeben werden. Näheres hierzu auf Seite .
Beispiele: FEP SINIX, FEP BCACT, FEP 'BCACT'+'TCP'

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Kommandos: Im Kommandofeld der Maske sind u.a. folgende Eingaben erlaubt:
ATL [INT=sec] Freilaufende Ausgabe der Maske mit vorgegebenem Zeitintervall.
NP* Aktualisiert die Liste.
POS xxx=yyy Positioniert permanent, insbesondere nach NP*, auf einen Listeintrag (xxx = Feld aus Überschriftszeile, yyy = gewünschter Inhalt)
such [=INSRT -] Bestimmte Einträge in der Liste suchen und falls gewünscht, unsichtbar machen
SORT xxx Sortiert die Liste nach einem beliebigen Begriff aus der Überschriftszeile
n/OCn/CCn/DCn/CD
CFS-Kommandos zur Steuerung von Connections. Näheres siehe Seite .
HELGA Aufruf von HELGA als Unterprogramm. Rückkehr mit dem HELGA-Kommando END.
EXPL datei Export der Liste in eine Datei
HC/NHC dient zur Protokollierung der Maske in eine Hardcopy-Datei.
Action-Codes: In der FEP-Maske sind als Action-Codes die folgenden Eingaben möglich:
NP Dieser Action-Code bewirkt bei einem angezeigten Datenübertragungsrechner, daß alle $DIALOG-Tasks angezeigt werden, die über diesen Prozessor mit dem BS2000 verbunden sind.
IN x [y] Für den Prozessor wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection ein BCIN-Kommando abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
x Der Zusatz x steht für die Parameter INI= des BCIN-Kommandos.
A INI=ALL
L INI=LOCAL
N INI=NODE
O INI=ONLY
y Der Zusatz y steht für die Parameter ACT= des BCIN-Kommandos.
A ACT=ALL
L ACT=LOCAL
N ACT=NODE
O ACT=ONLY
Y ACT=YES
OUT [x] [y] Für den Prozessor wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection ein BCOUT-Kommando abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
x Der Zusatz x steht für den Parameter W= des BCOUT-Kommandos.
N W=N
Y W=Y
_ W=Standard (Blank muß angegeben werden, falls Zusatz y folgt)
x Der Zusatz y steht für den Parameter OUT= des BCOUT-Kommandos.
A OUT=ALL
L OUT=LOCAL
N OUT=NODE
O OUT=ONLY
ACT [x] Für den Prozessor wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection ein BCACT-Kommando abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
x Der Zusatz x steht für den Parameter ACT= des BCACT-Kommandos.
A ACT=ALL
L ACT=LOCAL
N ACT=NODE
O ACT=ONLY
_ ACT=Standard
DAC [x] [y] Für den Prozessor wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection ein BCDAC-Kommando abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
x Der Zusatz x steht für den Parameter W= des BCDAC-Kommandos.
N W=N
Y W=Y
_ W=Standard (Blank muß angegeben werden, falls Zusatz y folgt)
y Der Zusatz y steht für den Parameter DAC= des BCDAC-Kommandos.
A DAC=ALL
L DAC=LOCAL
N DAC=NODE
O DAC=ONLY
GEN [IN] BCGEN. In der Maske werden bei diesem Prozessor die Spalten "NAME", "NETWORK-ADDR" und "IP-ADDR" überschreibbar. Der Benutzer kann im Feld "NAME" einen neuen Namen eingeben und/oder bei "IP-ADDR" z.B. eine andere Adresse eintragen. Die vom Benutzer vorgenommenen Änderungen werden sofort wirksam. TAS führt dazu die notwendigen BCOUT- und BCGEN-Kommandos aus. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Eine neue IP-Adresse muß im Format nnn. nnn.nnn.nnn eingegeben werden. Bei Transdata-Rechnern muß die neue TD-Adresse im Format nnn/mmm (nnn: Prozessornummer, mmm: Regionsnummer) eingegeben werden. Vor Ausführung des BCGEN-Kommandos wird der bestehende Prozessor mit BCOUT außer Betrieb genommen.
IN Der Zusatz IN bewirkt, daß der neue Prozessor sofort mit einem BCIN- und BCACT-Kommando aktiviert wird.
BCS Es wird ein BCSHOW-Kommando für diesen Prozessor ausgeführt.
PING [n] An den TCP/IP-Prozessor mit der angezeigten Adresse werden per PING-Aufruf Datenpakete gesendet. Der Action-Code PING steht ab BCAM V13 zur Verfügung.
n Anzahl der Wiederholungen des Ping: 0 <= n <= 9. 0 steht für die maximale Anzahl der Wiederholungen (20).
Standard: Es wird ein Ping-Paket gesendet.
PIN [n] An den TCP/IP-Prozessor mit dem angezeigten Namen werden per PING-Aufruf Datenpakete gesendet (Ping-Parameter PNAME=xxxx).
SHOW Es werden die TCP/IP-Konfigurationsdaten des Prozessors mit der angezeigten Adresse ausgegeben. Der Action-Code SHOW steht ab BCAM V13 zur Verfügung.
TRACE An den TCP/IP-Prozessor mit der angezeigten Adresse wird per PING mit dem Parameter TYPE=TRACE ein Datenpaket gesendet. Die Ausgabe entspricht dem Kommando tracert von SINIX oder Windows. Der Action-Code TRACE steht ab BCAM V13 zur Verfügung.
In der rechten Spalte der FEP-Maske werden bei nicht erfolgreicher Ausführung des angegebenen Kommandos folgende Fehlerhinweise angezeigt:
OC? In CFS ist keine Console zu $CONSOLE eröffnet. Um eine Console zu eröffnen, ist das Kommando CFS OCn$CONSOLE anzugeben. n ist hierbei die Nummer einer noch nicht belegten Connection. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
ACT? Fehler bei Parameter ACT=
DAC? Fehler bei Parameter DAC=
INI? Fehler bei Parameter INI=
OUT? Fehler bei Parameter OUT=
W? Fehler bei Parameter W=
nnnn Die ersten zwei Bytes des DCAM-Returncodes beim Senden des Kommandos an $CONSOLE.