PDT [such | ATT | DET]
Das Kommando PDT (Physical Device Table) zeigt alle generierten Geräte und deren aktuellen Status in einer Liste an.
such Es werden nur die Listeneinträge ausgegeben, die den angegebenen Suchstring enthalten. Für such kann eine einfache oder eine komplexe Suchbedingung angegeben werden. Näheres hierzu auf Seite .
ATT Anzeige aller aktiven Geräte (Attached)
DET Anzeige aller nicht aktiven Geräte (Detached)

Durch Klicken mit der Maus erhalten Sie eine Beschreibung zum gewünschten Feld.
Kommandos: Im Kommandofeld der Maske sind u.a. folgende Eingaben erlaubt:
ATL [INT=sec] Freilaufende Ausgabe der Maske mit vorgegebenem Zeitintervall.
NP* Aktualisiert die Liste.
POS xxx=yyy Positioniert permanent, insbesondere nach NP*, auf einen Listeintrag (xxx = Feld aus Überschriftszeile, yyy = gewünschter Inhalt)
such [=INSRT -] Bestimmte Einträge in der Liste suchen und falls gewünscht, unsichtbar machen
SORT xxx Sortiert die Liste nach einem beliebigen Begriff aus der Überschriftszeile
n/OCn/CCn/DCn/CD
CFS-Kommandos zur Steuerung von Connections. Näheres siehe Seite .
HELGA Aufruf von HELGA als Unterprogramm. Rückkehr mit dem HELGA-Kommando END.
EXPL datei Export der Liste in eine Datei
HC/NHC dient zur Protokollierung der Maske in eine Hardcopy-Datei.
ATT Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando ATTACH-DEVICE abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
CHA x Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando CHANGE-DISK-/TAPE-MOUNT abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
x Der Zusatz x steht für den Parameter ACT= des Kommandos CHANGE-DISK-/TAPE-MOUNT.
C ACT=CANCEL
M ACT=MOVE
P ACT=POSITION nur bei TAPE)
CHK [x] Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando CHECK-DISK-/TAPE-MOUNT abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
x Der Zusatz x steht für den Parameter ACT= des Kommandos CHECK-DISK/TAPE-MOUNT.
R ACT=REPORT
U ACT=UPDATE
DET [x] Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando DETACH-DEVICE abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
x Der Zusatz x steht für den Parameter FORCE= des Kommandos DETACH-DEVICE.
N FORCE=N
Y FORCE=Y
SHC [x] Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando SHOW-DEVICE-CONFIGURATION abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
x Der Zusatz x steht für den Parameter INF= des Kommandos SHOW-DEVICE-CONF.
A INF=ALL
I INF=INNER
O INF=OUTER
P INF=PATH
_ INF=STD
SHD Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando SHOW-DEVICE abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg ab BS2000-V3 kann unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
SHS [x] Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando SHOW-DISK-/TAPE-STATUS abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
x Der Zusatz x steht für den Parameter INF= des Kommandos SHOW-DISK-/TAPE-STATUS.
A INF=ALL
P INF=PARAMETER
S INF=SYSTEMS
T INF=TASK
_ INF=STD
UNL Für das Gerät wird über eine in CFS eröffnete Consolconnection das Kommando UNLOCK-DISK mit dem Parameter SYS-ID=*ALL abgesetzt. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich. Allerdings muß die Kennung TSOS das Operating-Privileg besitzen. Dieses Privileg kann ab BS2000-V3 unter der Kennung SYSPRIV mittels des Kommandos /SET-PRIV OPERATING,TSOS dauerhaft an TSOS vergeben werden.
In der rechten Spalte der PDT-Maske werden bei nicht erfolgreicher Ausführung des angegebenen Kommandos folgende Fehlerhinweise angezeigt:
OC? In CFS ist keine Console zu $CONSOLE eröffnet. Um eine Console zu eröffnen, ist das Kommando CFS OCn$CONSOLE anzugeben. n ist hierbei die Nummer einer noch nicht belegten Connection. Ab BS2000-V2 ist eine Connection zu $CONSOLE nicht mehr erforderlich.
ACT? Fehler bei Parameter ACT=
INF? Fehler bei Parameter INF=
FOR? Fehler bei Parameter FORCE=
nnnn Die ersten zwei Bytes des DCAM-Returncodes beim Senden des Kommandos an $CONSOLE.
FREE Nur für lokal verfügbare Pubsets / Volume-Sets:
Es werden in einer Maske alle freien Speicherblöcke auf dem PVS in einer nach der Größe absteigenden Reihenfolge angezeigt.
Falls der Action-Code bei einem in der PDT- oder VOL-Maske aufgeführten einzelnen Volume eingetragen wurde, so wird die Liste der freien Speicherbereiche nur für dieses Volume ausgegeben.
Das Format der Maske ist auf Seite beschrieben.