- Aenderungsprotokoll -
Änderungsprotokoll
Im Folgenden sind die Erweiterungen des Programms EDT zusammengestellt.
November 2017 Baumfenster der Arbeitsbereiche - SDF-OUTLINE Struktur-Ausgabe: unterhalb des Arbeitsbereiches werden Struktur-Informationen (LABELs, COMMANDs, STRUCTURE, COMMENTs,...) der eingelesenen Prozedur ausgegeben. Durch Klicken auf einen Eintrag im Outline-Tree, wird an die entsprechende Stelle in der Arbeitsebene positioniert.
Kommando IF: @INPUT und @DO sind nun auch als direkte Sub-Kommandos zugelassen.
Kommando INPUT: die Option PRINT wird bei geschachtelten INPUT-Prozeduren vererbt.
Kommando WINGEN button,listbox,table: als Verarbeitung kann nun neben den Varianten für bereits bestehende Ebenen PROCn und PROCint-var über INPUT='file' auch direkt die Verarbeitung einer INPUT-Prozedur ausgelöst werden.
April 2017 Extras -> Filetransfer... -> Filetransfer-Profil: Unterstützung des FTP Passiv-Mode beim Zugriff auf Remote-Dateien.
Baumfenster der Arbeitsbereiche - ASSEMBLER-OUTLINE Struktur-Ausgabe: unterhalb des Arbeitsbereiches werden Struktur-Informationen (CSECTs, MACRO Calls, USINGs, LABELs,...) der eingelesenen Datei ausgegeben. Durch Klicken auf einen Eintrag im Outline-Tree, wird an die entsprechende Stelle in der Arbeitsebene positioniert.
Mai 2016 Erweiterte Möglichkeiten bei der Verwendung von Programmtasten: neben der Kombination F8 + A-Z stehen nun 10 weitere Programmtasten zur individuellen Belegung zur Verfügung, die über die Kombination F8 + 0-9 abgerufen werden können.
Dezember 2015 Kommando SDFTEST: neuer Operand P=ft-profil. Damit kann für die online Syntaxprüfung ein beliebiges openFT Filetransfer-Profil verwendet werden.
Kommando LISTneuer Operand A für Dateien, die im ersten Byte ASA-Drucksteuerzeichen enthalten.
Baumfenster der Arbeitsbereiche - COBOL-OUTLINE Struktur-Ausgabe: unterhalb des Arbeitsbereiches wird die hierarchische Struktur (DIVISIONs, SECTIONs,...) der eingelesenen Datei ausgegeben. Durch Klicken auf einen Eintrag im Outline-Tree, wird an die entsprechende Stelle in der Arbeitsebene positioniert.
Mai 2015 Syntax-Highlighting: als zusätzliche neue Sprache steht nun auch C/C++ zur Verfügung. Die Sprache wird automatisch anhand der Inhalte oder der Dateiendung erkannt. Das Highlighting kann auch mit dem Kommando SHL, dem Menübefehl Ansicht/Syntax-Highlighting oder mit der Schaltfläche der Toolbar aktiviert werden. Die Farben können über den Dialog Extras/Highlighting eingestellt werden.
User-Toolbar: Der Aufruf von externen Programmen ist nun auch ohne automatische Speicherung und Übergabe des lokalen Dateinamens möglich. Dafür steht im Feld Parameter bei externen Verknüpfungen der Sonderstring *EXE zur Verfügung. Menü Extras/User-Toolbar .
Kommando INPUT: Der Ablauf von INPUT-Prozeduren findet nun generell im Silent-Mode (verborgen) statt, d.h. die intern angelegten Arbeitsbereiche sind unsichtbar.
Neues Kommando MARK: Das Kommando MARK bietet die Möglichkeit, bestimmte Zeilen zu kennzeichnen und mit Hinweisen zu versehen.
Neues Kommando SDFTEST: Das Kommando SDFTEST überprüft eine BS2000-Prozedur im aktuellen Arbeitsbereich online auf Syntax- und Strukturfehler. Dazu muss ein openFT Filetransfer-Profil mit dem Namen SDFTEST eingerichtet werden. Die fehlerhaften Zeilen werden entsprechend hervorgehoben.
Februar 2015 User-Toolbar: Definition einer individuellen Toolbar mit der Möglichkeit externe Programme oder eine interne EDTW-Prozedur für die Daten in der aktuellen Arbeitsebene aufzurufen. Die Schaltflächen werden über das Menü Extras User-Toolbar definiert.
EDT-Parameterersetzung: einige neue Variablen zur Stringersetzung im Zusammenhang mit den User-Buttons. z.B. !ActLine (Zeile, in der sich der Cursor befindet), !ActCol (Spalte, in der sich der Cursor befindet), !Font, !FontSize, ...). Mehr Details.
November 2014 openFT: Beginnt das Kommando in den Feldern Local Success bzw. Local Failure des Filetransfer-Profils mit dem Zeichen "@", wird das nachfolgende EDT-Kommando ausgeführt. Es ist auch zulässig, mit dem Kommando INPUT eine EDT-Prozedur aufzurufen.
Syntax-Highlighting: Der Assembler-Code in Compiler-Listen wird automatisch erkannt und wie in Assembler-Sourcen entsprechend farblich gekennzeichnet.
Oktober 2014 Kommando DROP: Mit der neuen Option F kann ein Arbeitsbereich auch außerhalb der Ebene 0 freigegeben werden.
Kommando INPUT: Die geschachtelte Nutzung von dem Kommando INPUT wird nun unterstützt. Dadurch entfällt in vielen Fällen das dynamische Aufbauen von Prozeduren.
Kommando IF und GOTO: Diese Kommandos Können nun auch in INPUT-Prozeduren in der Ebene 0 benutzt werden. Bisher konnten diese Kommandos nur in Prozedurbereichen genutzt werden, die dann mit dem Kommando DO aufgerufen werden mussten.
Neues Kommando #Snn: Inhalt einer String-Variablen als Kommando ausführen.
Beim Starten des EDTW werden die Standard-Prozeduren EDTINITCMD und EDTINIT automatisch ausgeführt. Die Prozedurdateien müssen sich im Ladeverzeichnis und/oder im APPDATA-Verzeichnis befinden.
WINGEN: Bei der Angabe der Koordinaten (x,y,w,h) in den @wingen Anweisungen ist nun auch die Verwendung von Integer-Variablen erlaubt. Zusätzlich ist auch der Bezug auf die Breite und die Höhe eines anderen Objekts sowie komplexe Rechenoperationen zulässig
Kommando WINGEN FONT: Als Fontgröße kann nun auch eine Integervariable angegeben werden.
Kommando READ fern: Die höchste Versionsnummer eines Bibliothekelements wurde bisher nicht angezeigt. Diese wird nun ermittelt, im Reiter angezeigt und auch für eventuell folgende Schreibaktionen verwendet.
Juli 2014 Beim Drucken von Arbeitsbereichen mit aktiviertem Syntax-Highlighting werden die Farbinformationen an den Drucker weitergegeben, so dass mit einem Farbdrucker farbige Ausdrucke bzw. bei Schwarz-Weiß-Druckern Ausdrucke mit den entsprechenden Grautönen erstellt werden können.
Mai 2014 MY-Profile: Definition einer individuelle Arbeitsumgebung durch neue Registerkarte im Navigationsfenster (Einrichtung von Projekten, automatische Verarbeitung nach dem Lesen und Schreiben von Dateien). Die Profile werden über das Menü Extras MY-Profile definiert.
Juli 2013 Da die bestehende EDTW.INI im Installationsverzeichnis nicht überschrieben werden darf, weil evtl. Einstellungen geändert wurden, werden neue Parameter mit den Standardwerten in einer zusätzlichen INI-Datei EDTW-OPG.INI zur Verfügung gestellt.
Juni 2013 Syntax-Highlighting: Farbige Darstellung der wichtigen Elemente der Programmiersprachen Assembler und Cobol und der Kommandosprache SDF.
Die Sprachen werden automatisch anhand der Inhalte oder der Dateiendung erkannt. Auch während der Eingabe wird ein Wort sofort farbig angezeigt, sobald es vollständig eingegeben ist.
Bei der Kommandosprache SDF wird ein Kommando bzw. deren Parameter und Parameterwerte auch schon farbig angezeigt, sobald die Abkürzung eindeutig ist.
Das Highlighting kann auch mit dem Kommando SHL, dem Menübefehl Ansicht/Syntax-Highlighting oder mit der Schaltfläche der Toolbar aktiviert werden. Die Farben können über den Dialog Extras/Highlighting eingestellt werden.
Januar 2013 Im Feld "Remote Success/ftp-cmd" des Filetranfer-Profils kann ein oder mehrere FTP-Kommandos angegeben werden. Diese Kommandos werden vor dem Beginn der Übertragung an den FTP-Server gesendet, z.B. "site sbd=(IBM-273,ISO8859-1)". Mehrere Kommando müssen durch die Zeichen ";;" getrennt werden.
Oktober. 2012 Neue Optionen "Sortieren" und "Auswahl..." im Menü der rechten Maustaste für Profile und Verzeichnisse im Baumfenster.
Juni 2012 Neue Kommandos @+ und @- sowie Parameter :text zu den Kommandos @ln bzw. @set ln(inc).
Neues Kommando EDIT SEQUENTIAL: Modus zum Erhöhen der Zeilennummer ändern.
April 2012 Bei der Verschlüsselung von EDT-Prozeduren kann auch ein Passwort angegeben werden.
Januar 2012 Neue Markierung H: Schaltet nur für den ausgewählten Satz den Hexadezimalmodus ein und stellt alle zu diesem Satz gehörenden Bildschirmzeilen auf überschreibbar.
Dezember 2011 Kommando INPUT: Zusätzlicher Suchpfad für die Prozedurdatei über die Umgebungsvariable EDTPATHI.
Sept. 2011 Neues Kommando RUN: Benutzerroutine aufrufen.
August 2011 Neue Option "Als UTF8-Datei einlesen, falls UTF8-Zeichenfolgen enthalten sind" im Menü Optionen / Einstellungen / Code: Dateien ohne Header werden als UTF8-Datei eingelesen, falls in der Datei die in UTF8 codierten Zeichen X'A0' bis X'FF' vorkommen.
März 2011 Die Dialogbox zum Einfügen von Sonderzeichen wurde um eine Combobox erweitert, in der Gruppen von UNICODE-Zeichen ausgewählt werden können. Nach der Auswahl einer Gruppe wird auf die Zeichen positioniert und die ausgewählten Zeichen werden hervorgehoben dargestellt.
Februar 2011 Im Baumfenster links neben dem Arbeitsbereich wird die Liste der Laufwerke automatisch beim Laden des EDTW aktualisiert. Bisher wurde die Liste nur bei einem Doppelklick auf den Button "Laufwerke" aktualisiert.
Erweiterung des Menüs der Rechten Maustaste um die Funktion "Einfügen Sonderzeichen".
Januar 2011 Bei allen Kommandos, bei denen Stringvariablen als Range-Angabe zulässig sind, z.B. @PREIFX #S1-#S10w'xx', kann nun auch die Angabe #Snn+#Inn oder #Snn-#Inn verwendet werden, z.B.
@PREFIX #S1.-#S1+#I1 w'xx'
@UPPER #S10-#I1.-#S20-#I1
Der Inhalt der Integervariablen modifiziert dabei die Nummer der Stringvariablen.
Oktober 2010 Neuer Menüpunkt "Klammersuche" für die rechte Maustaste: Wenn sich der Cursor vor bzw. auf einer öffnenden oder schließenden Klammer (rund "()", eckig "[]" oder geschweift "{}") befindet, wird die dazugehörende schließende bzw. öffnende Klammer gesucht. Die gesamten Daten von der öffnenden bis zur schließenden Klammer werden markiert. Alle in diesem Bereich enthaltenen Klammern der gleichen Art werden mit einer FIND-Markierung versehen. Diese Funktion war bisher nur über die Tastenkombination <Strg> "5" erreichbar.
Im "Baum-Fenster" für die FT-Profile werden im Menü der rechten Maustaste zusätzliche Informationen des fernen Systems angezeigt.
März 2010 Beim Kommando ON und S kann als Suchbegriff wie beim CFS auch die Variante L'string' angegeben werden. Unabhängig von der Einstellung der Suchoptionen wird der Suchbegriff nur gefunden, wenn die Klein-/Großschreibung übereinstimmt.
Sept. 2009 Neues EDT-Kommando Cnnn zum Positionieren auf eine Spalte. Bisher konnte der Spaltenbereich nur relativ mit dem Kommando ">" bzw. "<" nach links und rechts verschoben werden.
Juni 2009 Neues Kommando SYMBOLS wie im EDT des BS2000/OSD zum Ändern der Jokerzeichen für das Kommando ON..FIND.
Da zum Anzeigen der HTMLHELP-Datei EDTW.CHM intern Funktionen des Internet-Explorers benutzt werden, kann es bei Netzlaufwerken zu Problemen kommen, wenn aufgrund von Sicherheitseinstellungen der Zugriff blockiert wird. Die Themen werden dann entweder nicht angezeigt oder es kommt eine Fehlermeldung. Um diese Probleme zu vermeiden, wird die Datei EDTW.CHM, wie die Datei EDTW.INI, in das lokale Verzeichnis %APPDATA% übertragen.
März 2009 Grafische Oberfläche zum Einlesen von Dateien über Filetransfer: Links neben dem Fenster für die Arbeitsbereiche kann wahlweise ein Fenster aktiviert werden, in dem entweder eine Liste aller Dateien (wie im Explorer), eine Liste mit den geöffneten Arbeitsbereichen oder eine Liste der Filetransfer-Profile und fernen Dateien in Baumstruktur angezeigt wird. Mit den Schaltflächen "Fenster", "FT-Profile" und "Laufwerke" am untersten Rand des Baumfensters kann zwischen den drei Ansichten umgeschaltet werden.
Dezember 2008 Neue Option Originaldatei überschreiben ohne Temp-File im Menü Optionen / Einstellungen / Sicherung: Diese Option bewirkt, dass beim Überschreiben von bestehenden Dateien, insbesondere bei SAMBA-Laufwerken (Unix-Dateisysteme), die Datei-Attribute nicht verloren gehen.
Oktober 2008 Kommando READ und READ über Filetransfer: XML-Dateien werden anhand des XML-Headers erkannt und ggf. als UNICODE-Datei eingelesen.
Filetransfer mit openFT: Unterstützung openFT für Unix mit dem neuen Profil-Typ openFT-Unix. Die User-ID und der Dateiname werden nicht in Großbuchstaben umgewandelt und der Dateiname wird nicht um die User-ID ergänzt. Die Daten werden immer im Textmodus übertragen, wobei in der Regel keine Code-Umwandlung durchgeführt wird. Die Code-Darstellung für den Arbeitsbereich wird nach dem Lesen einer Datei automatisch auf ISO8859-1 oder auf UNICODE eingestellt. Nicht benötigte Felder des Profils werden schreibgeschützt dargestellt.
Neue Option im Menü Code / Shell / Dateien ohne Header als UTF-Dateien einlesen: Mit dieser Option kann erreicht werden, dass Dateien, deren Codierung nicht automatisch erkannt werden kann, als UTF-8-Dateien eingelesen werden.
Filetransfer mit Profil FTP_MVS: Beim Übertragen von Elementen eines PDS (Partioned Data Set) oder PDSE (Partioned Data Set Extended) wird im PDS-Diretory das Datum und die Uhrzeit der Änderung versorgt.
Sept. 2008 Filetransfer mit openFT: Berücksichtigung der CCS EDF03IRV und EDF03DRV.
Juli 2008 Die HELP-Datei wurde vom Format "WINHELP" (hlp-file) auf "HTMLHELP" (chm-file) umgestellt. Dadurch ergeben sich komfortablere Navigations- und Suchfunktionen. Außerdem wird das WINHELP-Format unter Windows VISTA nur noch optional unterstützt.
Juni 2008 Erweiterung Filetransfer mit openFT:
a) Das Kommando FSTAT ist jetzt auch mit openFT-Profilen zulässig. PLAM-Bibliotheken werden als Verzeichnis dargestellt und können mit einem Folge-FSTAT angezeigt werden.
b) Kommando READ und WRITE: BS2000-UNICODE-Dateien (UTF8, UTFE und UTF16) können mit openFT ab Version 10 gelesen und geschrieben werden. Die Kodierung wird automatisch anhand des CCS erkannt.
c) Neuer Parameter CCS zum Kommando WRITE.
d) Die Angabe der openFT-Version im FT-Profil ist nicht mehr notwendig. Die Version wird automatisch ermittelt.
Januar 2008 Erweiterung der Datei codepage.txt: Der Code ANSI wurde um die Sonderzeichen auf Position 82-9F erweitert. Der bisherige Code ANSI wurde als ISO8859-1 neu aufgenommen. Bei der Installation mit dem SETUP-Programm ist zu beachten, dass eine bereits bestehende Datei codepage.txt nicht überschrieben wird, da die Datei auch vom Benutzer angepaßt werden kann. Soll die aktuelle codepage.txt übernommen werden, so muss die Datei codepage.opg nach codepage.txt kopiert werden.
November 2007 Neues Kommando PAR TRUE-FALSE=LOCAL|GLOBAL: Modus für die Abfrage mit IF .TRUE./.FALSE. einstellen.
Oktober 2007 Menü Optionen / Einstellungen / Code / Code-Darstellung / Option Auto: Optimierung der Funktion zur automatischen Erkennung der Codierung einer Datei.
Sept. 2007 Kommando LIST: Neue Option "C" für die Auswertung von Drucksteuerzeichen in Spalte 1. Die bisherige Option "C" wurde in "S" (Scalezeile) und die Option "G" in "L" (Long) umbenannt.
August 2007 Version 4.0: Unterstützung von UNICODE-Dateien:
Die Daten der Arbeitsbereiche werden intern als Zwei-Byte-Zeichen gespeichert. Beim Lesen einer Datei werden die Daten jedoch nicht umcodiert, sondern im Ursprungscode gespeichert und editiert. Daten aus Dateien im Ein-Byte-Code enthalten im ersten Byte demnach immer X'00'.
Daten in Stringvariablen und in der Zwischenablage werden immer in UNICODE codiert und bei Verwendung in Arbeitsbereichen in den Zielcode übersetzt. Beim Kopieren und Verschieben von Daten aus UNICODE-Arbeitsbereichen in andere Arbeitsbereiche und umgekehrt wird ggf. eine Umcodierung vorgenommen.
Neue Optionen zum Kommando READ und WRITE:
CHAR:  Datei im 1-Byte-Format (Std., falls kein UNICODE-Header)
UTF:   Datei im UTF-8-Format
UCB:   UTF-16 Unicode Big-Endian (höherwertiges Byte zuerst)
UCL:   UTF-16 Unicode Little-Endian (niederwertiges Byte zuerst)
HEA:   Beim Schreiben Header voranstellen (Standard)
NOHEA: Datei ohne Header schreiben
Falls einzulesende Dateien einen UNICODE-Header (Byte Order Mark) enthalten, wird automatisch die richtige Codierung verwendet.
Die Bedeutung des Zeichenfolge-Typs U'1234' für Unicode-Strings wurde geändert. Die Zeichenfolge darf nur in einem UNICODE-Arbeitsbereich verwendet werden.
Kommando CODE, Menü Funktionen / Code-Umsetzung, Menü Ansicht / Anzeige-Code und Menü Optionen / Code-Standard: Als Anzeige-Code bzw. Ziel- oder Sendecode kann auch UNICODE angegeben werden.
Das Kommando HEX wurde um die Optionen "2" (2-zeilig) und "4" (4-zeilig) erweitert. Das Kommando HEX 4 ist aber nur in einem UNICODE-Arbeitsbereich zulässig.
Kommando COMPARE: Arbeitsbereiche für das Compare-Protokoll und der Protokoll-Arbeitsbereich 32 werden automatisch in Unicode-Codierung angezeigt, falls Daten in Unicode-Codierung enthalten sind.
Kommando VAR LOAD kann alte und neue (UNICODE) Dateien zum Laden von String-Variablen verarbeiten.
Mit dem Menü Funktionen/Einfügen Sonderzeichen... können alle zulässigen Zeichen eines Zeichensatzes in das Datenfenster oder in die Kommandozeile eingefügt werden.
August 2007 Kommando WINGEN ATTR: Die Schriftfarbe und Hintergrundfarbe kann nun auch für Buttons geändert werden.
Kommando WINGEN LISTBOX und WINGEN TABLE: Es kann nun auch eine Aktion für einen Doppelklick definiert werden.
Das Kommando STRIP ist nun auch für Stringvariable anwendbar.
Das Kommando HALT wurde um die Optionen ISAVE und INOSAVE ergänzt. Damit kann, insbesondere in Prozeduren, bestimmt werden, ob evtl. geänderte Einstellungen in der INI-Datei gespeichert werden sollen.
Juli 2007 Mit dem Menüpunkt Funktionen / Einfügen Sonderzeichen... kann nun auch in die Kommandozeile oder in das Datenfenster ein Sonderzeichen eingefügt werden.
Die Routine zum Vergleichen von zwei Arbeitsbereichen mit dem Kommando COMPARE wurde optimiert. Bisher konnte es vorkommen, dass in bestimmten Konstellationen der Vergleich abgebrochen wurde. In diesem Fall wurde die folgende Meldung ausgegeben:
"Vergleich ist unvollständig. Zu viele Unterschiede vorhanden."
Juni 2007 Erweiterung des Filetransfer mit openFT: Im FT-Profil kann nun auch ein CCS definiert werden. Das CCS wird im BS2000 als Dateiattribut übernommen. Außerdem wird es für die Code-Konvertierung ausgewertet.
Beim FT mit Profil-Typ FTP_MVS können beim Kommando WRITE, Parameter mvs_fileattr die Dateiattribute LRECL, RECFM und BLKSIZE angegeben werden.
April 2007 Dateien, die über die Funktion EDTW des URLServers oder über das BS2000-Programm FILESEND zu einem PC gesendet und dann in den EDTW eingelesen werden, können nun auch über einen Proxy-Server empfangen und/oder zurückgesandt werden. Dadurch ist es möglich, Dateien zu einem PC zu senden, der im BS2000 nicht bekannt ist. Ebenfalls ist es möglich, zum Empfangen im BS2000 statt eines dynamischen Ports nur einen zentralen Port zu verwenden.
Die Proxy-Server für diesen Service werden im Rahmen des Programmpakets OPGCOM zur Verfügung gestellt.
Januar 2007 Erweiterung des SET-Kommandos zum Rechnen mit Datum und Uhrzeit. Dazu werden Datums- und Zeitangaben in Sekunden seit 1.1.1970 umgewandelt. Danach kann es verändert werden und wieder in eine Zeichenfolge umgewandelt werden.
a) SET intvar = TIME [string]
b) SET intvar = DAY [intvar]
c) SET strvar|linevar = DATE|TIME [intvar]
Dezember 2006 Neue Option OPENMULTI zum Kommandos DIALOGBOX: Damit können auch mehrere Dateien ausgewählt werden. Die ausgewählten Dateinamen werden wahlweise in eine Stringvariable oder in eine Datei geschrieben.
Das Kommando ERASE bzw. UNSAVE funktioniert jetzt auch beim Löschen von entfernten Dateien, soweit der Filetransfer mit FTP durchgeführt wird. Das Löschen kann auch mit der Markierung E in einer FSTAT-Liste erfolgen.
Oktober 2006 Beim Kommando FSTAT für entfernte MVS-Dateien werden auch über HSM migrierte Dateien mit dem Attribut "Migrated" angezeigt.
Sept. 2006 Neuer Parameter "P" zum Kommando WINDEF für die verborgene Eingabe eines Passwortes.
Neue Parameter zu den Kommandos FILE, FSTAT, READ und WRITE für ferne Dateien zur Eingabe der Zugangsdaten.
Juni 2006 Neue Option UTF zum Kommando REFORMAT und UNFORMAT: Mit der Option UTF können in einem Arbeitsbereich Daten vom Format UTF-8 in ISO 8859 und umgekehrt umgewandelt werden.
März 2006 Neues Kommando DIALOGBOX: Mit dem Kommando kann zur Auswahl eines Dateinamens die Dialogbox OPEN und SAVE AS erzeugt werden. Der ausgewählte Dateiname wird in eine Stringvariable geschrieben.
Februar 2006 Kommando WINGEN FONT: Es können zusätzliche Attribute wie fett, kursiv, unterstrichen, blinkend usw. angegeben werden.
In einigen Listboxen des EDTW und in den durch WINGEN erzeugten Listboxen wird ein horizontaler Scrollbar ausgegeben, wenn die enthaltenen Daten breiter sind als die Listbox.
Januar 2006 Die Filetransfer-Profile werden in der Listbox Extras / Filetransfer nach Namen sortiert.
Die Liste der letzten Kommandos (siehe Button ) kann mit dem Button nach dem Kommandonamen sortiert werden.
Die Liste der zuletzt verwendeten Dateien (Menü Datei / weitere Dateien) kann mit dem Button nach Namen sortiert werden.
Neue Funktionen für WINGEN:
Neues Kommando WINGEN PROGRESS zur Definition eines PROGRESS-BAR (Anzeige des Programmfortschritts) und WINGEN ATTRP zur Änderung der aktuellen Werte des PROGRESS-BAR's.
Neue Option ASYNC und CLOSE zum Kommando WINGEN OUT für die Ausgabe und zum Schließen von asynchronen Fenstern.
Neue Option WAIT zum Kommando WINGEN OUT für die Ausgabe eines synchronen Fensters, das nach Ablauf der angegebenen Sekunden automatisch geschlossen wird.
Neue Option PASS zum Kommando WINGEN EDIT für die verborgene Eingabe eines Passwortes.
Neue Systemschaltflächen in der Titelzeile.
Neue Anweisung IF WINGEN .... EXISTING zur Abfrage, ob ein asynchrones Fenster noch existiert.
Dezember 2005 Neue EDT-System-Variablen !RLIB und !RELEM (Name Bibliothek und Element von PLAM-Bibliothek bzw. MVS-PDS-Archiv)
November 2005 Beim Kommando READ für ferne Dateien kann auch ein Zeilen- und Spaltenbereich angegeben werden.
Aus einer FSTAT-Liste kann eine Datei in einen anderen Arbeitsbereich mit dem Kommando READ zlnr(arb) eingelesen werden.
Oktober 2005 Dialogbox Kommandogedächtnis: Mit dem Button Kopieren können Zeilen aus der Kommandoliste in die Zwischenablage kopiert werden.
Kommando LIST: Berücksichtigung von Seitenvorschub
Sept. 2005 Für den Filetransfer mit FTP zu bzw. von einem MVS-Host kann ein vollqualifizierter Dataset Name mit dem Prefix "mvs:" oder "$" angegeben werden, so dass die Verdoppelung der Hochkommas entfallen kann.
Nach einem entfernten FSTAT mit MVS-Dateien kann in der Markierungsspalte bei PO-Dateien durch Angabe eines Arbeitsbereichs ein Folge-FSTAT erzeugt werden.
Nach einem lokalen FSTAT kann in der Markierungsspalte bei ZIP-Dateien durch Angabe eines Arbeitsbereichs ein Folge-FSTAT erzeugt werden. Das Gleiche gilt, wenn im Tree-Fenster ein Doppelklick auf ein ZIP-Archiv gemacht wird.
August 2005 Kommando ON...SEARCH und S: Als Suchbegriff kann auch eine Stringvariable und als Spaltenangabe kann eine Integervariable angegeben werden.
Juli 2005 Schreiben von BS2000-Dateien über das BS2000-Programm FILESEND und URLServer: Falls Daten von den BS2000-Programmen FILESEND oder URLServer von EDTW gelesen werden, können diese Daten mit dem Kommando WRITE wieder in die BS2000-Datei zurück geschrieben werden. Auf diesem Wege können auch ISAM-Dateien, PAM-Dateien und delta-gespeicherte LMS-Elemente editiert werden. Weitere Informationen zu diesem Thema siehe Kommando WRITE ferne Dateien und Manual OPGCOM.PDF http://www.opg.de/produkte/frames/opgcom.pdf .
Neues Kommando STATUS FSEND zum Anzeigen der Header-Informationen von FILESEND-Dateien.
Januar 2005 Lesen und Schreiben von ZIP-Elementen mit den Kommandos READ und WRITE. Bei beiden Kommandos können alle Optionen angegeben werden, wie z.B. OPEN, BINARY, KEY, rngcol zum Kommando READ und OVERWRITE, UPDATE, KEY, X, rngcol zum Kommando WRITE.
Sept. 2004 Kommando FSTAT: Mittels der Option A (Archive) können Elemente eines ZIP-Archivs angezeigt und mit Kommandos in der Markierungsspalte weiterverarbeitet werden.
Kommando FSTAT und COMP: Durch Angabe der Option NF (no focus) wird der Ergebnis-Arbeitsbereich in Prozeduren nicht angezeigt.
Kommando PROC Variante FREE | USED | STACK: Neue Optionen NA (Not used Areas) für die Ermittlung der nicht benutzten Arbeitsbereiche. Alle Informationen können auch in String- oder Integer-Variablen übertragen werden.
Neues Kommando SETF: Mit diesem Kommando kann die Anzeige auf einen anderen Arbeitsbereich umgeschaltet werden. Zusätzlich ist die Positionierung auf eine Zeile und Spalte möglich. Das Kommando kann im Gegensatz zum BS2000-EDT auch in einer Prozedur angegeben werden. Damit kann bestimmt werden, was während des Ablaufs einer Prozedur und am Ende der Prozedur angezeigt wird.
Kommando WINGEN: Bei allen Elementen für die Dialogbox kann die Schriftart, die Schriftgröße und die Farbe angegeben werden. Dazu wurden die neuen Varianten WINGEN FONT, WINGEN COLOR und WINGEN STD eingeführt. Die Attribut-Angaben wurden um die Angaben, Schriftart, Schriftgröße und Farbe ergänzt.
Kommando PAR FPOS: Mit den Werten Y und N kann die Positionierung nach dem ON&FIND-Kommando ein- und ausgeschaltet werden.
Kommandos PROC und DO: Die Nummer des Arbeitsbereichs kann auch in einer Integer-Variablen angegeben werden.
Kommando GOTO und IF ... GOTO: Das Sprungziel kann auch in einer Stringvariablen, die den Namen des Labels enthält, angegeben werden.
Kommando PAR: Neue Varianten IGNORE-LINE-ERR=Y|N und MULTIREAD=#Sn,#In,#In.
Kommando MSGBOX: Es kann zusätzlich eine Ergebnis-Variable angegeben werden (bisher immer #S0).
Kommando CAT und CUT: Es können zusätzlich Ergebnis-Variable angegeben werden (bisher immer #I0 und #I1).
Kommando ON#Sn-#SnFIND Die Nummer der Stringvariable mit dem ersten gefundenen Suchbegriff wird in die Variable #I99 übertragen. Bisher wurde in diesen Fällen die Nummer der String-Variablen in die Line-Variable #L0 übertragen.
Mai 2004 Erweiterung der Kommandos REFORMAT und UNFORMAT um die Varianten LF4 (4 Byte langes Satzlängenfeld) und LF2+ (2 Byte langes Satzlängenfeld + X'4040').
März 2004 Erweiterung der Option OPEN zum Kommando READ:
a) Es können nun Dateien bis zu einer Größe von 1.024 GB (1 Terrabyte) eingelesen werden (bisher 2 GB).
b) Auch im OPEN-Modus ist beim Einlesen die Angabe von Zeilen- und Spaltenbereichen zulässig.
c) Nach dem Einlesen einer Datei im OPEN-Modus können noch weitere Dateien in den gleichen Arbeitsbereich eingelesen werden. Die Daten werden dabei in die temporäre Plattendatei geschrieben.
Die Verwaltungsbereiche für die Daten wurden um über 40 % gekürzt, so dass größere Datenmengen eingelesen werden können. Pro Datensatz werden nur noch 42 statt bisher 76 Bytes benötigt.
Dezember 2003 Neue Option OPEN zum Kommando READ, READ mehrfach und READ remote für große Dateien: Die Daten werden nicht in den Arbeitsspeicher eingelesen. Im Speicher wird nur ein Verzeichnis der Datensätze mit den Plattenadressen angelegt. Benötigte Daten der Eingabedatei werden bei Bedarf direkt von der Platte gelesen. Neue bzw. geänderte Datensätze werde in eine temporäre Datei geschrieben. Beim Zurückschreiben der geänderten Datei mit dem Kommando WRITE werden die Daten aus der Eingabedatei und der temporären Datei zusammengefügt und in die Ausgabedatei geschrieben.
Zum Kommando DIALOG kann wahlweise ein Hinweistext angegeben werden, der zum Beginn des Dialog-Modus in einer Messagebox ausgegeben wird. Außerdem kehrt das Kommando RETURN immer in den Arbeitsbereich zurück, der beim Kommando DIALOG aktiv war.
Mit dem Kommando PROC kann auch in den Arbeitsbereich 0 gewechselt werden.
August 2003 Bei den Kommandos IF .TRUE./.FALSE./.EMPTY. kann zusätzlich ein Arbeitsbereich angegeben werden. Die True- und False- Bedingung bezieht sich dann auf das letzte ON-Kommando für den entsprechenden Arbeitsbereich.
Die Abfrage mit IF .TRUE. und IF .FALSE. bezog sich bisher auf das letzte ON-Kommando im aktuellen Arbeitsbereich. Im BS2000-EDT bezieht sich die TRUE- bzw. FALSE-Abfrage global auf das letzte ON-Kommando. Im Menü Optionen / Einstellungen / Verschiedenes wurde eine neue Option eingeführt, mit der das Verhalten des BS2000-EDT eingestellt werden kann.
April 2003 Beim Einlesen von mehreren Dateien in einen Arbeitsbereich (Menü Datei / Öffnen mehrfach oder Kommando READ mit Jokerzeichen "*" oder "?") werden die Dateien alphabetisch nach Namen sortiert.
Februar 2003 Bereichsangaben beim Lesen im Binärmodus:
Beim Lesen von Dateien im Binärmodus (read'file'b) kann nun auch ein Bereich angegeben werden, um einen Teil einer großen Datei einzulesen.
Dateien, die mit dem Kommando UNFORMAT in Sätze mit Satzlängenfeld geändert werden, erhalten einen Header-Satz. Werden solche Dateien mit dem EDT eingelesen, wird automatisch das Kommando REFORMAT LF und ggf. das Kommando CODE EBC durchgeführt. Das gleiche gilt für Dateien, die im Rahmen des binären FT und vom URLServer erzeugt werden.
Alle Start-Parameter, die zusätzliche Angaben erfordern, wie z.B. -c file, -iinputfile oder -pinifile, können mit oder ohne Blank nach dem Schalter angegeben werden.
Die INI-Datei wurde bisher immer in das Systemverzeichnis WINDOWS oder WINNT geschrieben. Falls für das Systemverzeichnis nur der Administrator Schreibrechte besitzt oder mehrere Benutzer unterschiedliche INI-Dateien benutzen wollen, führt dies zu Problemen. Deshalb wird jetzt das Verzeichnis %APPDATA%\OPG benutzt. Die Variable APPDATA wird in der Regel vom System benutzerspezifisch versorgt. Ist die Variable nicht vorhanden, wird wie bisher das Systemverzeichnis benutzt. Bei der ersten Benutzung des neuen Pfades wird die alte INI-Datei kopiert.
Januar 2003 Erweiterung des binären Filetransfers:
Beim fernen READ und WRITE im Binärmodus (Parameter M=B) können jetzt auch Dateien mit einer Satzlänge > 2048 verarbeitet werden.
Sept. 2002 Neue Tastenkombination <Strg> "5"Wenn sich der Cursor vor bzw. auf einer öffnenden oder schließenden Klammer (rund "()", eckig "[]" oder geschweift "{}") befindet, wird die dazugehörende schließende bzw. öffnende Klammer gesucht. Die gesamten Daten von der öffnenden bis zur schließenden Klammer werden markiert. Alle in diesem Bereich enthaltenen Klammern der gleichen Art werden mit einer FIND-Markierung versehen.
August 2002 Neue Variante des Kommandos COLUMN: Mit der Option REPLACE kann ein Spaltenbereich mit einem String ersetzt werden, der auch kürzer oder länger sein kann. Zusätzlich ist bei allen Varianten die neue Option NOSTRIP hinzugekommen, mit der das Löschen der Leerzeichen am Ende der Zeile verhindert werden kann.
Bei der Option Optionen / Einstellungen / Suchen "Frühere Treffer zurücksetzen" und Kommando DMA ON werden alle Treffermarkierungen im gesamten Arbeitsbereich zurückgesetzt. Bisher wurden nur die Treffermarkierungen im Suchbereich gelöscht.
Maus-Markierungen in Views werden für jede View getrennt ausgewertet. Bisher war für alle Views eines Arbeitsbereichs nur eine Markierung möglich.
Juli 2002 Die mit openFT zum BS2000 übertragen Dateien werden nun auch bei BLK-CONTRL=DATA mit der richtigen BUF-LEN angelegt. Bisher wurde in diesen Fällen immer BUF-LEN=(STD,2) erzeugt.
Im Dialog Datei/Öffnen und Datei/Anhängen können auch mehrere Dateien durch Benutzung der Taste Strg bzw. Shift markiert werden. Alle markierten Dateien werden bei Öffnen in verschiedenen Arbeitsbereichen, bei Anhängen in den gleichen Arbeitsbereich eingelesen.
Juni 2002 Das Lesen und Schreiben von großen Dateien wurde wesentlich beschleunigt.
Mai 2002 Neue Option "I" (insensitively) zum Kommando SORT. Die Sortierung erfolgt damit unabhängig von der Klein- / Großschreibung. Die Option kann für jeden Spaltenbereich gesondert angegeben werden.
März 2002 Die Cursorform kann nun für den Einfüge- und Überschreibe-Modus getrennt eingestellt werden. Bisher war die Cursorform im Überschreibemodus immer im Format "Voll".
Januar 2002 Neue Varianten des Kommandos ON&FIND zum Suchen von Sätzen mit bestimmten Satzende-Kennzeichen:
on&FIND *DOS / *UNIX / *NO.
Im Protokoll zum FTP werden Passwörter verschlüsselt (Zeichen '*') dargestellt.
Im Überschreibe-Modus wechselt die Form des Cursors.
Neues Kommando SPLIT: Es können 2 oder 3 Arbeitsbereiche nebeneinander oder untereinander positioniert werden.
Erweiterung Kommando DO: Als Erhöhungswert für das Schleifensymbol kann auch nL (um n Zeilen erhöhen) angegeben werden.
November 2001 Neue Option A zum Kommando STT: Alle aufeinander folgende Leerzeichen werden unabhängig von der Tabulatorschrittweite in ein Tabulatorzeichen umgewandelt.
Oktober 2001 Bisher wurden Dateien, die mit openFT zum BS2000 übertragen wurden, immer mit BUF-LEN=STD(2) bzw. bei BLK-CONTR=DATA mit STD(3) angelegt. Die Blocklänge wird nun in Abhängigkeit des längsten Satzes ermittelt. Dateien, die nur Sätze bis zu einer Länge 2024 enthalten, werden demnach mit BUF-LEN=STD(1) angelegt und erhalten somit das Standardformat.
Juli 2001 Nach einem einstellbaren Zeitintervall und bei einem Wechsel des Arbeitsbereichs wird geprüft, ob die eingelesenen Dateien inzwischen außerhalb des Arbeitsbereichs geändert worden sind. Auf Anforderung werden die Daten neu eingelesen. Das Zeitintervall kann unter Optionen / Einstellungen / Sicherung eingestellt werden.
Juni 2001 Mit dem Kommando READ und WRITE können auch Daten von STDIN gelesen und nach STDOUT oder STDERR geschrieben werden. Beim Starten von EDTW kann durch den Schalter –stdin das Einlesen von STDIN erreicht werden.
Mai 2001 Mit dem Button bzw. der neuen Option "ALL" des Kommandos WRITE können alle Arbeitsbereiche gespeichert werden.
Neues Kommando SHOWNIL zur übersichtlicheren Darstellung von NIL-Zeichen, z.B. bei Daten im UNICODE-Format.
Neuer String-Typ U (Unicode): Jedes Zeichen wird in 2 Byte lange Unicode-Zeichen umgewandelt.
Die Aktionen der Menüzeile, die einem EDT-Kommando entsprechen (z.B. Datei/öffnen, Funktionen/Sortieren, usw.), werden in das Kommandogedächtnis aufgenommen.
April 2001 Mit FT-BS2000 kann auch eine Generation aus einer Datei-Generationsgruppen übertragen werden. Die Generation wird wie im BS2000 beim entfernten Namen in Klammern angegeben, z.B. fgg(*0003).
März 2001 Mit den neuen Kommandos VAR können alle Variablen in einen Speicherbereich oder in eine Datei gesichert und wieder geladen werden.
Die Einstellungen zum Menü Ansicht / Statuszeile und Toolbars werden in der INI-Datei gespeichert und werden somit auch für den nächsten Programmstart berücksichtigt.
Februar 2001 Alle Kommandos und Parameter können bis zur Eindeutigkeit wie im BS2000 beliebig abgekürzt werden (bisher war nur die kürzeste und längste Form zulässig).
Die Verwendung von Strings wurde global erweitert. In allen Kommandos, in denen eine Zeichenfolge verwendet wird, können mehrere Zeichenfolgen miteinander verknüpft werden. Als Verknüpfungszeichen ist das Zeichen "+" vorgesehen, z.B. 'xxx'+#s1+#s2+#l1:50-60:
Neues Kommando SETENV: Mit diesem Kommando können Umgebungsvariable gesetzt werden. Diese Umgebungsvariablen können allerdings nur in vom EDT erzeugten Prozessen (z.B. durch Kommando SYS) und in EDT-Prozeduren ausgewertet werden.
Der Inhalt von Umgebungsvariablen kann in jedem String verwendet werden. Dazu wurden die EDT-System-Variablen um die Variante !%env% erweitert, z.B. @crea1:'!%TMP%' oder @set#s1='!%TMP%'.
Neue Kommandos COPYFILE und MOVEFILE zum Kopieren bzw. Verschieben von Dateien sowie MKDIR und RMDIR zum Anlegen und Löschen von Verzeichnissen.
Januar 2001 In einem Arbeitsbereich, in dem Dateinamen nach dem Kommando FSTAT stehen, können folgende neue Aktionen in der Markierungsspalte angegeben werden:
a) Die Markierung F (freier Arbeitsbereich) bewirkt das Einlesen der Datei bzw. bei Verzeichnissen einen neuen FSTAT mit dem markierten Unterverzeichnis. Die Daten werden in den nächsten freien Arbeitsbereich eingelesen.
b) Mit der Markierung E (Erase) wird sowohl die Zeile aus der Dateienliste als auch die Datei auf dem Datenträger gelöscht (wie EDT-Kommando UNSAVE).
Das Kommando FSTAT mit einem FTP-Profil (Profil-Typ FTP-BS2000 oder FTP-POSIX) ist jetzt auch für BS2000- und POSIX-Dateien möglich. Der Zugriff über FTP wurde für die verschiedenen Plattformen optimiert. Deshalb muss im Profil genau der Typ der FTP-Verbindung angegeben werden (FTP-UNIX, FTP-BS2000 oder FTP-POSIX). Die Weiterverarbeitung von Einträgen in einem FSTAT-Arbeitsbereich über die Markierungsspalte ist auch bei entfernten Dateien möglich.
Wird der Name von EDT-Prozedurdateien beim Kommando INPUT bzw. beim Laden des EDTW mit dem Schalter –i ohne Verzeichnis angegeben, so wird die Datei neben dem aktuellen Verzeichnis zusätzlich im Ladeverzeichnis und in den Verzeichnissen der Variablen PATH gesucht.
Mit dem Kommando UNSAVE können auch Dateien auf fremden Rechnern gelöscht werden.
Dez. 2000 Unterstützung von "Alternate Data Streams" (ADS) auf NTFS-Dateisystemen: Die ADS werden bei den Kommandos READ und WRITE nach dem Dateinamen durch Doppelpunkt getrennt, angegeben, z.B. datei:stream1. Die Option ADS zum Kommando FSTAT bewirkt, dass die Alternate Data Streams zusätzlich in der FSTAT-Liste angezeigt werden. Mit der Option ADSO werden nur die Dateien mit Alternate Data Streams angezeigt.
Die DDE-Verknüpfung mit dem Windows-Explorer (Doppelklick auf Datei) wurde überarbeitet (Probleme Windows 2000). Zusätzlich wurde die Verknüpfungsart PRINT (im Explorer rechte Maus-Taste/Drucken) und PRINTTO (Datei mit der Maus auf ein Druckersymbol ziehen) eingeführt.
Oktober 2000 Neue Varianten des Kommandos SET zum Konvertieren von Character-Strings in Hexa-Strings und umgekehrt: SET #Sn CONVX/CONVC string.
Sept. 2000 In einem Arbeitsbereich, in dem Dateinamen nach dem Kommando FSTAT stehen, kann auch bei einem Verzeichnis die Markierung 0-9 (FSTAT für Unterverzeichnis in neuen Arbeitsbereich) eingegeben werden.
Neue OptionSIZE zum Kommando LIMITS zur Ermittlung der Anzahl der Bytes eines Arbeitsbereichs.
Neue Option (Kilo Separator) zu den Kommandos SET #Sn=C#In und SET #Ln=C#In für die Umwandlung von Zahlen in Strings mit Tausender-Trennzeichen.
Neues Kommandos SET #Sn VARSUBST #Sn zum Ersetzen von EDT-System-Variablen (!file usw.) in Stringvariablen.
August 2000 Erweiterung der FT-Profile:
a) Die Möglichkeiten für die Bearbeitung von Dateien auf anderen Rechnern wurden um die Variante des Filetransfers mit FTP erweitert. Das Kommando FSTAT mit FTP für ferne Dateien funktioniert vorerst nicht für BS2000-Dateien.
b) Im FT-Profil kann nun auch die Codepage für die Anzeige der entfernten Dateien angegeben werden.
c) Für die Behandlung von Leersätzen wurde eine neue Option aufgenommen.
d) In den Feldern Host, User-ID und Abrechnungsnummer kann ein Fragezeichen eingetragen werden. Dies bewirkt, dass bei der Ausführung des Kommandos READ oder WRITE die entsprechenden Daten abgefragt werden (bisher nur für das Logon-Passwort und dem Datei-Passwort möglich).
e) Bei Verwendung des 8-Bit Zeichencodes EDF041 im BS2000 kann die ausgelieferte Datei EDF041.TrT mit der Translate-Tabelle für die Konvertierung EDF041 < -- > ISO8859 im Filetransfer-Profil eingetragen werden.
Der Wertebereich der Integer-Variablen wurde vergrößert. Statt des bisherigen Maximalwertes von 2.147.483.647 (2 GB -1) können nun Zahlen bis 9.223.372.036.854.775.807 (8.388.607 Terrabyte) verarbeitet werden. Die SET-Kommandos SET #Sn=C#In und SET #Ln=C#In wurden um die Variante "CL" (Char Long) für die Aufbereitung von langen Zahlen erweitert.
Juli 2000 Bei den Einstellungen der Schriftart zum Drucken und der Schriftart für die Fenster der Arbeitsbereiche können nun auch die Optionen "Fett" und "Kursiv" eingestellt werden.
Die Option KEY für die Kommandos READ und WRITE wurde wie im BS2000-EDT implementiert.
Juni 2000 Die Funktionen für die Code-Umwandlung wurden um neue Code-Varianten erweitert. Außerdem wurden die Codetabellen in die Datei codepage.txt ausgelagert. Dadurch ist es möglich, eigene Code-Varianten zu definieren. Unicode-Zeichen > 256, die über den normalen Zeichenumfang hinausgehen, z.B. Umrahmungszeichen, Sonderzeichen usw. wie sie im Code ASCIIDOS vorkommen, können dargestellt werden, soweit sie im Windows-Zeichensatz enthalten sind. Folgende Kommandos und Menübefehle sind betroffen:
- Kommando CODE
- Menü Ansicht/Code
- Menü Funktionen/Code
- Menü Optionen/Einstellungen/Code
- Kapitel 17 Code-Tabellen
Die Informationen zur Umwandlung von Klein- in Großbuchstaben und umgekehrt (Kommando UPPER und LOWER (S.  wurden ebenfalls in die Codetabellen (Abschnitt LOWCAPTAB) aufgenommen. Dadurch werden alle Buchstaben (auch Umlaute und Sonderzeichen, wie á, â usw.) in allen Code-Varianten in die Konvertierung einbezogen.
Bisher wurde ein fehlerhaftes Kommando in der Kommandozeile nach der Fehlermeldung gelöscht. Nun bleibt das Kommando erhalten.
Mai 2000 Die Behandlung der Satz-Trennzeichen (X'0D0A' bzw. X'0A') wurde optimiert. Es können nun auch Dateien bearbeitet werden, in denen beide Varianten vorkommen. Bei gemischten Dateien wird für jeden Satz in der Satznummer das Satzende-Kennzeichen angezeigt. Weitere Informationen siehe Abschnitt Satzstruktur.
April 2000 Im Menü Extras/Filetransfer kann mit der Option International/Deutsch gewählt werden, ob bei Benutzung der Standard-Translate-Tabelle die Umlaute berücksichtigen werden sollen.
März 2000 Neues Kommando WINGEN: Mit diesem Kommando können Sie umfangreiche Dialogboxen mit allen üblichen grafischen Elementen, wie z.B. Buttons, Listbox, Combobox, Radio-Button usw., erstellen. Dieses Kommando funktioniert nur ab Version WINDOWS-NT 4.0 bzw. Windows Me. Es können beliebig viele Grafikelemente enthalten sein. Die Buttons können mit EDT-Prozeduren verbunden werden, die beim Anklicken mit der Maus ausgeführt werden. Damit können Sie Ihre EDT-Prozeduren mit einem professionellen User-Interface aufwerten. Das Kommando wird wegen des Umfangs in einem eigenen Kapitel 11 beschrieben.
Beim Kommando SORT können nun auch mehrere Spaltenbereiche angegeben werden.
Februar 2000 Neue Varianten des Kommandos IF
Prüfen, ob eine Zeile markiert ist: IF line-var = SELECTED ...
Prüfen, ob eine Zeile existiert: IF line-var = EXIST ....
Januar 2000 In einem Multi-Arbeitsbereich (mehrere Dateien in einem Arbeitsbereich) werden per rechtem Mausclick zusätzliche Funktionen für die Bearbeitung der aktuellen Datei zur Verfügung gestellt.
Neben den bisherigen EDT-Variablen können nun zusätzlich 100 Gleitpunkt-Variable (#F00 - #F99) verwendet werden. Für die Gleitpunkt-Variablen wurden einige SET-Kommandos angepaßt bzw. neue Varianten eingeführt.
Neue Variante des Kommandos SET: Mit SET #In=RECORDS wird die Anzahl der Sätze des Arbeitsbereichs ermittelt.